El Problema – testimony of the sahrawi people in der Cinémathèque Leipzig

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03.04. Mittwoch

19:30Beale Street
22:00Rafiki

06.04. Samstag

19:30The hate u give

07.04. Sonntag

19:30The hate u give

09.04. Dienstag

19:30Beale Street
22:00Rafiki

10.04. Mittwoch

19:30Beale Street
22:00Rafiki

14.04. Sonntag

19:00Beale Street
21:30Die Maske

16.04. Dienstag

19:30Die Maske
21:30Beale Street

17.04. Mittwoch

19:30Die Maske
21:30Beale Street

20.04. Samstag

19:30The Sisters Brothers
22:00Die Maske

21.04. Sonntag

19:00The Sisters Brothers
21:30Die Maske

22.04. Montag

19:00The Sisters Brothers
21:30Die Maske

23.04. Dienstag

19:00Birds of Passage
21:30The Sisters Brothers

24.04. Mittwoch

19:00Birds of Passage
21:30The Sisters Brothers

25.04. Donnerstag

19:00Birds of Passage
21:30The Sisters Brothers

26.04. Freitag

19:30Can you ever forgive me?
22:00Birds of Passage

28.04. Sonntag

18:00Vom Bauen der Zukunft – 100 Jahre Bauhaus
19:00Can you ever forgive me?
21:00Im Land meiner Kinder

29.04. Montag

19:30Im Land meiner Kinder
21:30Can you ever forgive me?

30.04. Dienstag

19:30Im Land meiner Kinder
21:30Can you ever forgive me?

 

ProgrammApril2019

FilmreiheBauhaus

 

 

MUSIC IN MOTION

Kurzfilme im April

03.04. – 21.04.2019

149th and Grand Concourse
Carolyn and Andy London
2016
3:18 min


22.04. – 30.04.2019

6:1
Sergei Ryabov
2018
2:53 min

vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

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El Problema – testimony of the sahrawi people El Problema – testimony of the sahrawi people
  • Do 25.10. 19:00
    die naTo

El Problema – testimony of the sahrawi people

ESP 2010, OmeU, Dok, 82 min, Regie: Jordi Ferrer, Pablo Vidal

Sprache: Arabisch,Spanisch mit englischen Untertiteln
Language: Arabic,Castilian; Spanish with english subtitles

+++English version below+++

Der Dokumentarfilm »El Problema – Testimony of the Saharawi People« schildert die Leidensgeschichte des sahrauischen Volkes, die begann, als die ehemalige Kolonie Spanisch-Sahara nicht wie versprochen in die Unabhängigkeit entlassen wurde, sondern unter mauretanische und marokkanische Besatzung fiel. Der Kampf um die rohstoffreiche Gegend in der Westsahara führte zur Vertreibung und Flucht des größten Teils ihrer Bewohner_innen in das benachbarte Algerien, wo sie seitdem gezwungen sind, in einer der unwirtlichsten Gegenden der Wüste in Flüchtlingslagern zu leben.
Der in fünfjähriger Arbeit entstandene Film versucht, die Anfänge des Konfliktes zu veranschaulichen, zeigt einmalige Dokumentaraufnahmen der besetzten Gebiete und lässt Aktivistinnen und Aktivisten zu Wort kommen, darunter die mehrfach ausgezeichnete Menschenrechtlerin Aminetou Haidar sowie Mohammed Daddach, dessen lange Haftzeit als politischer Gefangener der von Nelson Mandela kaum nachsteht.
Die Problematik des Westsaharakonfliktes wird durch Erfahrungsberichte betroffener Menschen deutlich. Die Aussagen zeugen davon, wie viele Menschenrechtsverletzungen das sahrauische Volk über sich ergehen lassen muss, obwohl UN-Resolutionen immer wieder die Durchführung eines Referendums über das weitere politische Schicksal der Westsahara fordern.

Im Anschluss an die Filmvorführung wird es eine moderierte Diskussion geben. Der Eintritt ist frei.

Eine Veranstaltung der Hochschulgruppe von Amnesty International an der Universität Leipzig im Rahmen der »Kritischen Einführungswochen«. Diese finden vom 08. – 26. Oktober 2018 an der Universität Leipzig statt.

Morocco doesn't want us to know what's happening in the occupied territories of the Western Sahara – an area separated from the rest of Africa by a wall measuring 2,720 km in length. The Sahrawi people live under constant threat, they can't pronounce the words "Western Sahara" or "referendum", and the situation is known as "the problem" ...