Bildbuch in der Cinémathèque Leipzig

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Liebe Freund*innen der Cinémathèque,

offiziell dürfen die Kinos in Sachsen wieder öffnen. Doch bevor es losgehen kann, braucht es ein gutes Konzept, damit sich der Kinobesuch für euch und unser Team so sicher wie möglich gestaltet. Auch ein Programm braucht ein paar Tage Vorlauf. Und dass es wirtschaftlich für viele kleine Kinos alles andere als optimal ist, wenn wegen (natürlich wichtiger) Abstandsregelungen nur mehr eine Handvoll Gäste in den Saal passt, ist auch klar. Wir geben unser Bestes, um Lösungen zu finden und so schnell wie möglich wieder für euch da zu sein. Habt bitte noch etwas Geduld mit uns.

Wenn ihr uns unterstützen möchtet, könnt ihr Kinogutscheine (6,50€ pro Stück + einmalig Porto) bei uns bestellen. Schreibt dazu eine Mail an info@cinematheque-leipzig.de.

Wir danken euch von Herzen für all eure Unterstützung und freuen uns, euch so bald wie möglich wiederzusehen!

Bleibt gesund, munter, solidarisch und cinephil!

Eure Cinémathèque Embarassed


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Bildbuch

CH 2018, Experimentalfilm, 85 min, Regie: Jean-Luc Godard

Sprache: Deutsch mit englischen Untertiteln
Language: German with english subtitles

+++English version below+++

Die französische Regielegende Jean-Luc Godard, einer der Mitbegründer der nouvelle vague setzt mit seinem neuesten Film sein sich alle Freiheiten nehmendes Werk fort. Die Sehnsucht nach Freiheit. Die Abgründe der Menschheit. Die Schönheit des Kinos. Zeit und Geschichte, gedehnt und verdichtet. All dies ist in "Bildbuch" zu sehen. In fünf Kapiteln reflektiert Godard über die gesellschaftlichen wie politischen Hauptthemen der letzten Jahre und die Macht der digitalen Techniken.

"Man soll einen Film sehen, nicht lesen", meint Godard. Daher hat er selbst den Text auch für die deutsche Fassung eingesprochen. Aus diesem Grund zeigen wir den Film ausnahmsweise nicht im (französischen) Original sondern in der von Godard persönlich snychronisierten Fassung.

“The Image Book” is a Godardian bulletin, and the world that he’s looking at through his color-saturated semiotic channel-surfing kaleidoscope is one that has fallen into horror and is spinning out of control. Or maybe it’s fallen under too much control. (...) Watching “The Image Book,” we catch a hundred fragments of things that, depending on who you are, will trigger different thoughts and feelings and associations. Godard rips them out of context, crashing together bits of music, old movie clips, sado-porn, and video footage of terrorist murders to let us see and hear each one anew. (Variety)

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