Carlfriedrich Claus – Menschliche Existenz als Experiment in der Cinémathèque Leipzig

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  • 13.09.2019
    Interim

Carlfriedrich Claus – Menschliche Existenz als Experiment

INTERIM der Cinémathèque Leipzig

BRD 1997, Dok, 67 min, Regie: Heinz Wittig

Aus der Filmreihe:
Point of No Return – Wende und Umbruch in der ostdeutschen Kunst

Dreißig Jahre nach „1989“ blickt das MdbK aus der Perspektive der bildenden Künste auf den gesellschaftlichen Umbruch in der DDR zurück. Begleitend zur Ausstellung, die noch bis 03.11. im MdbK zu sehen ist, beschäftigt sich eine Reihe von Filmen mit dem Kunst- und Zeitgeschehen sowie dessen Akteur*innen. Immer wieder schieben sich dabei Fragen von universeller Bedeutung ins Zentrum. Wo verlaufen die Grenzen zwischen Autonomie und Opportunismus? Warum ereignet sich Geschichte so und nicht anders? Gibt es ein richtiges Leben im falschen?


Der sächsische Lautpoet, Sprachkünstler, Philosoph und „Existenz-Experimentator“ Carlfriedrich Claus (1930-1998) war eine herausragende Persönlichkeit des unabhängigen Geisteslebens in der DDR. Er unterhielt weltweite Korrespondenzen mit Franz Mon, Raoul Hausmann, Hans Arp oder Ernst Bloch. Die Stasi indes versuchte, seine experimentellen Sprachblätter zu entziffern, weil sie hinter den mit winzigen Kritzeleien überzogenen Blättern verschlüsselte Botschaften vermutete.

Veranstaltung in Kooperation mit dem MdbK Leipzig

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