Kinoprogramm am 24.4.2018

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02.01. Donnerstag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

03.01. Freitag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

04.01. Samstag

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

06.01. Montag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

07.01. Dienstag

19:00Gundermann Revier | mit Regiegespräch
22:00Campo

08.01. Mittwoch

19:00Gundermann Revier
21:00Systemsprenger

11.01. Samstag

19:00Angelo
21:30Gundermann Revier

12.01. Sonntag

19:00Gundermann Revier
21:00Angelo

13.01. Montag

19:00Gundermann Revier
21:00Angelo

14.01. Dienstag

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

15.01. Mittwoch

19:00The Venerable W I mit Diskussion
22:00Gundermann Revier

19.01. Sonntag

19:00Angelo
21:15Campo

21.01. Dienstag

19:00La isla mínima
21:15Angelo

22.01. Mittwoch

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

23.01. Donnerstag

19:00Freies Land
21:30La isla mínima

27.01. Montag

19:00Der Fall Johanna Langefeld | mit Regiegespräch
22:00Freies Land

28.01. Dienstag

18:00Alles auf Anfang I mit Regiegespräch
21:30Freies Land

29.01. Mittwoch

19:00Freies Land
21:30La isla mínima

ProgrammJanuar

INTERIM

Ab sofort finden alle unsere Vorführungen statt, wenn mindestens ein*e Zuschauer*innen da ist. Also keine Angst mehr vor dem Besuch weniger bekannter Filme ;)

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SPK Komplex SPK Komplex
  • Di 24.04. 19:30die naTo

SPK Komplex

BRD 2017, dt. Fassung, Dok, 111 min, Regie: Gerd Kroske

1970 begründete der Arzt Wolfgang Huber in Heidelberg gemeinsam mit Patient_innen das antipsychiatrische »Sozialistische Patientenkollektiv« (SPK). Umstrittene Therapiemethoden, politische Forderungen und der massive Zulauf von Patient_innen, die der üblichen »Verwahr–Psychiatrie« tief misstrauten, führten zum Konflikt mit der Universität Heidelberg und der Landesregierung, der sich bald zuspitzte und in die Radikalisierung des SPK mündete.

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Pio Pio
  • Di 24.04. 22:00die naTo

Pio

IT/BRD 2017, OmU, Drama, 120 min, Regie: Jonas Carpignano
mit Pio Amato, Koudous Seihon, Damiano Amato

+++English version below+++

Der 14-jährige Pio wächst in der italienischen Küstenstadt Gioia Tauro zwischen italienischen Dorfbewohner_innen, geflüchteten Menschen aus Ghana und Burkina Faso und seiner Roma-Community auf. Perspektiven gibt es dort nicht, dafür einen starken Zusammenhalt untereinander.

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