Kinoprogramm am 10.11.2018

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Liebe Freund*innen der Cinémathèque,

offiziell dürfen die Kinos in Sachsen wieder öffnen. Doch bevor es losgehen kann, braucht es ein gutes Konzept, damit sich der Kinobesuch für euch und unser Team so sicher wie möglich gestaltet. Auch ein Programm braucht ein paar Tage Vorlauf. Und dass es wirtschaftlich für viele kleine Kinos alles andere als optimal ist, wenn wegen (natürlich wichtiger) Abstandsregelungen nur mehr eine Handvoll Gäste in den Saal passt, ist auch klar. Wir geben unser Bestes, um Lösungen zu finden und so schnell wie möglich wieder für euch da zu sein. Habt bitte noch etwas Geduld mit uns.

Wenn ihr uns unterstützen möchtet, könnt ihr Kinogutscheine (6,50€ pro Stück + einmalig Porto) bei uns bestellen. Schreibt dazu eine Mail an info@cinematheque-leipzig.de.

Wir danken euch von Herzen für all eure Unterstützung und freuen uns, euch so bald wie möglich wiederzusehen!

Bleibt gesund, munter, solidarisch und cinephil!

Eure Cinémathèque Embarassed


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The Last Laugh | mit Regiegespräch The Last Laugh | mit Regiegespräch
  • 10.11.2018die naTo

The Last Laugh | mit Regiegespräch

USA 2016, Dok, 88 min, Regie: Ferne Pearlstein

+++English version below+++

Kann und darf man über den Holocaust lachen? Die Filmemacherin Ferne Pearlstein geht dieser Frage auf den Grund und lässt Comedygrößen wie Mel Brooks, Sarah Silverman, Jerry Lewis oder Joan Rivers zu Wort kommen. Die Auschwitz-Überlebende Renee Firestone spricht über Humor im Konzentrationslager und das Wiederentdecken von Freude nach dem Krieg.

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Touch me not Touch me not
  • 10.11.2018die naTo

Touch me not

Female Focus

RU/BRD 2018, engl. OF mit dt. UT, Doku-Fiktion, 125 min, Regie: Adina Pintilie
mit Laura Benson, Tomas Lemarquis, Christian Bayerlein, Grit Uhlemann, Hanna Hofmann, Seani Love, Irmena Chichikova

+++English version below+++

Radikal entblößt Regisseurin Adina Pintilie die seelischen und körperlichen Tabus unserer vermeintlich sexuell befreiten Zeit und scheut sich auch nicht, Menschen mit Angststörungen und körperlicher Behinderung auf dem Weg zu einer erfüllten Intimität zu begleiten: TOUCH ME NOT folgt der emotionalen Reise von Laura, Tómas und Christian, die ihre Intimität und Sexualität erforschen wollen. Wie kann die Balance zwischen Begehren und der Angst vor Kontrollverlust gelingen? Mit abwechselnd klinisch kühlen, erotischen und zärtlichen Bildern nimmt uns Adina Pintilie mit auf eine intime Expedition, in der sich die Barrieren zwischen Mann und Frau, „normal“ und „anders“ auflösen.

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