I Killed My Mother in der Cinémathèque Leipzig

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02.01. Donnerstag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

03.01. Freitag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

04.01. Samstag

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

06.01. Montag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

07.01. Dienstag

19:00Gundermann Revier | mit Regiegespräch
22:00Campo

08.01. Mittwoch

19:00Gundermann Revier
21:00Systemsprenger

11.01. Samstag

19:00Angelo
21:30Gundermann Revier

12.01. Sonntag

19:00Gundermann Revier
21:00Angelo

13.01. Montag

19:00Gundermann Revier
21:00Angelo

14.01. Dienstag

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

15.01. Mittwoch

19:00The Venerable W I mit Diskussion
22:00Gundermann Revier

19.01. Sonntag

19:00Angelo
21:15Campo

21.01. Dienstag

19:00La isla mínima
21:15Angelo

22.01. Mittwoch

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

23.01. Donnerstag

19:00Freies Land
21:30La isla mínima

27.01. Montag

19:00Der Fall Johanna Langefeld | mit Regiegespräch
22:00Freies Land

28.01. Dienstag

18:00Alles auf Anfang I mit Regiegespräch
21:30Freies Land

29.01. Mittwoch

19:00Freies Land
21:30La isla mínima

ProgrammJanuar

INTERIM

Ab sofort finden alle unsere Vorführungen statt, wenn mindestens ein*e Zuschauer*innen da ist. Also keine Angst mehr vor dem Besuch weniger bekannter Filme ;)

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I Killed My Mother I Killed My Mother
  • 9.08.2018
    Conne Island
  • 2.09.2018
    Conne Island

I Killed My MotherJ'ai tué ma mère

2cl Sommerkino auf Conne Island

Kanada 2009, OmU, Drama, 100 min, Regie: Xavier Dolan
mit Anne Dorval, Xavier Dolan, Francois Arnaud
Format:bluray

Sprache: Französisch mit englischen Untertiteln
Language: French with english subtitles

+++English version below+++

Hubert Minel verabscheut seine Mutter. Mit seinen überheblichen 17 Jahren sieht nur ihre geschmacklosen Pullis, ihre kitschige Deko und die widerlichen Krümel an ihrem schmatzenden Mund – und straft sie mit Verachtung. Äußerlichkeiten, gewiß, aber sie nerven. Dazu kommt die Kunst, andere Menschen zu manipulieren und absolute jede Schuld von sich zu weisen – zwei Dinge, auf die sich seine Mutter wirklich versteht. Seine Hassliebe wird für Hubert täglich mehr zur Obsession. In ihrem Schatten stolpert er durch die Abenteuer einer eigentümlichen und zugleich typischen Adoleszenz – künstlerische Entdeckungen, den Auftakt zu großen Freundschaften, Ausgrenzung und Sex. Und immer plagt ihn dabei die Streitsucht gegenüber dieser Frau, die er trotz allem einst liebte …
Der erste Streich des kanadischen Regisseurs und Künstlers Xavier Dolan, der »I Killed My Mother« mit 17 schrieb, mit 19 drehte und damit die Kinos und Leinwände der Filmfestivals weltweit im Sturm eroberte.
»I Killed My Mother« ist der ultimative Film für alle Mütter, Töchter, Söhne und Kinder ihrer Eltern im Clinch, zwischen love & crime. Aufwühlend, mitreißend und ein Höllenspass!

A semi-autobiographical story about Hubert as a young homosexual at odds with his mother. The bluntly audacious title of the writer-director Xavier Dolan's debut feature, »I Killed My Mother«, is both a twist on a Freudian joke and a complicated assessment of the hero’s over-cathected relationship with his parent in chief. "Deep down I love her," the 17-year-old Hubert Minel says in one of the movie’s confessional black-and-white interludes, "but it’s not the love of a son."