For Ellen in der Cinémathèque Leipzig

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02.01. Donnerstag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

03.01. Freitag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

04.01. Samstag

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

06.01. Montag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

07.01. Dienstag

19:00Gundermann Revier | mit Regiegespräch
22:00Campo

08.01. Mittwoch

19:00Gundermann Revier
21:00Systemsprenger

11.01. Samstag

19:00Angelo
21:30Gundermann Revier

12.01. Sonntag

19:00Gundermann Revier
21:00Angelo

13.01. Montag

19:00Gundermann Revier
21:00Angelo

14.01. Dienstag

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

15.01. Mittwoch

19:00The Venerable W I mit Diskussion
22:00Gundermann Revier

19.01. Sonntag

19:00Angelo
21:15Campo

21.01. Dienstag

19:00La isla mínima
21:15Angelo

22.01. Mittwoch

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

23.01. Donnerstag

19:00Freies Land
21:30La isla mínima

27.01. Montag

19:00Der Fall Johanna Langefeld | mit Regiegespräch
22:00Freies Land

28.01. Dienstag

18:00Alles auf Anfang I mit Regiegespräch
21:30Freies Land

29.01. Mittwoch

19:00Freies Land
21:30La isla mínima

ProgrammJanuar

INTERIM

Mach(t) mit!

Wir suchen momentan wieder Menschen, die uns 1 mal im Monat beim Kassendienst unterstützen und dafür x mal im Monat ins Kino gehen können. Mehr Infos findet ihr hier.

Ab sofort finden alle unsere Vorführungen statt, wenn mindestens ein*e Zuschauer*innen da ist. Also keine Angst mehr vor dem Besuch weniger bekannter Filme ;)

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For Ellen

Leipzig-Premiere

USA 2012, OmU, 94 min, Regie: So Yong Kim
mit Paul Dano, Jon Heder, Shaylena Mandigo, Jena Malone, Dakota Johnson

Massena, eine Kleinstadt im Staat New York, nicht weit von der kanadischen Grenze: Joby Taylor (Paul Deno) hat bis jetzt keine Rolle im Leben seiner sechsjährigen Tochter gespielt. Unterschreibt er nun die Scheidungspapiere, wird ihm der Kontakt endgültig verwehrt bleiben. Taylor muss feststellen, dass er noch nicht bereit ist, sich von diesem Teil seines Lebens zu verabschieden. Aber vielleicht ist der Zeitpunkt für eine Wiedervereinigung längst vorbei. Immer wieder findet man sich mit Joby im Auto wieder, fährt durch eine schier unendliche Schneelandschaft. Das ewige Weiß wird zur Projektionsfläche für seine unsichere Gefühlslage, tritt er doch eine Reise in eine Vergangenheit an, die eigentlich nicht stattgefunden hat.

Wie zuletzt in TREELESS MOUNTAIN erzählt die in den USA lebende Regisseurin So Yong Kim eine Familiengeschichte, die sich ihren eigenen Weg sucht. Wieder folgt sie ihrem Helden eher, als dass sie dessen Leben erzählt, und kommt ihm so umso näher. Wenn der Rockmusiker in einer abgelegenen Bar allein tanzt, vereinen sich sein Narzissmus und seine Verlorenheit. Wenn er seine Tochter trifft, ist er genauso verhalten und eingeschüchtert wie die Kleine. Für einen kurzen, aber schönen Moment lässt der Film die beiden einfach miteinander sein. (Anke Leweke)

Leipzig-Premiere. Die Cinémathèque zeigt den Film im englischen Original mit deutschen Untertiteln in der naTo. Es handelt sich um eine digitale Projektion.

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