Klänge des Verschweigens in der Cinémathèque Leipzig

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ProgrammDezember

INTERIM

Wir haben jetzt eine zweite Veranstaltungsstätte!

INTERIM der Cinémathèque Leipzig

Das aktuelle Programm findet ihr hier.

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MUSIC IN MOTION

Kurzfilm im Dezember

Lake Monster
Hiné Mizushima
2018
3:15 min


vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

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Klänge des Verschweigens Klänge des Verschweigens
  • So 27.01. 19:30
    die naTo
  • Mo 28.01. 19:30
    die naTo
  • Di 29.01. 22:00
    die naTo
  • Mi 30.01. 22:00
    die naTo

Klänge des Verschweigens

Leipzig-Premiere

BRD 2012, Dok, 90 min, Regie: Klaus Stanjek

„Das „schwarze Schaf“ unserer Familie war mein Onkel – ein fröhlicher Unterhaltungsmusiker, der über fünf Jahrzehnte lang in ganz Deutschland auftrat. Mein „Geheimnisonkel“. Erst als ich 40 war, erfuhr ich fast zufällig, dass er schwul war und wegen seiner sexuellen Orientierung 8 Jahre in KZ’s verbracht hatte (Dachau und Mauthausen). Aber wieso hatte er überlebt? Und warum war mir das so lange verheimlicht worden? Da musste noch mehr dahinter stecken…“ (Klaus Stanjek)

Durch das Aufblättern eines Familiengeheimnisses begibt sich der detektivische Dokumentarfilm von Dr. Klaus Stanjek, Professor für Dokumentarfilmregie an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“, in die jüngere deutsche Vergangenheit und nähert sich tabubelasteten Zeiten wie weißen Flecken einer historischen Landkarte. Im Mittelpunkt steht die Biographie von Wilhelm Heckmann. Der Film ist eine musikalische Detektivgeschichte - mit dokumentarischen und animatorischen Mitteln erzählt. Sehenswert!

Leipzig-Premiere. Die Cinémathèque zeigt den Film digital in der naTo.

Am Sonntag, den 27. Januar ist der Regisseur und Rosa von Zehnle vom Rosa Archiv Leipzig zu einem Filmgespräch eingeladen. Das Gespräch moderiert Claudia Cornelius.


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