Klänge des Verschweigens in der Cinémathèque Leipzig

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Bitte beachten: Kartenreservierung und Onlineticketverkauf nur noch unter diesem Link.

Direkte Reservierungen über diese Website erreichen uns leider nicht mehr. Wir arbeiten aber bereits fleißig an einer neuen tollen Website für Euch!


ENDLICH KINO!

Ab 1. Juli präsentieren wir euch in der naTo ein besonderes Wiedereröffnungs-Programm: Mit sechs audiovisuell besonders beeindruckenden Filmen feiern wir das Kino in seiner ganzen Wucht.

Noch bis 9. August holt unser 2cl Sommerkino auf Conne Island unter dem Motto "Summer in the Cities" die unterschiedlichsten Städte auf unsere Leipziger Leinwand – und schafft so der Corona-bedingten Reiseproblematik zumindest etwas Abhilfe. Zusätzlich sind ein paar Highlights des letzten Kinojahres (wieder-) zu sehen.

Uns ist selbstverständlich von ganzem Herzen an eurem Wohlergehen gelegen. Sowohl in der naTo als auch im Sommerkino haben wir unsere Sitzplatzkapazitäten deshalb stark reduziert. Tickets können nun online gekauft oder reserviert werden. Restkarten gibt es an der Abendkasse.

Wir freuen uns tierisch auf euch und dieses besondere Kino-Gefühl, das wir sehr vermisst haben!

Eure Cinémathèque

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Klänge des Verschweigens Klänge des Verschweigens
  • So 27.01. 19:30
    die naTo
  • Mo 28.01. 19:30
    die naTo
  • Di 29.01. 22:00
    die naTo
  • Mi 30.01. 22:00
    die naTo

Klänge des Verschweigens

Leipzig-Premiere

BRD 2012, Dok, 90 min, Regie: Klaus Stanjek

„Das „schwarze Schaf“ unserer Familie war mein Onkel – ein fröhlicher Unterhaltungsmusiker, der über fünf Jahrzehnte lang in ganz Deutschland auftrat. Mein „Geheimnisonkel“. Erst als ich 40 war, erfuhr ich fast zufällig, dass er schwul war und wegen seiner sexuellen Orientierung 8 Jahre in KZ’s verbracht hatte (Dachau und Mauthausen). Aber wieso hatte er überlebt? Und warum war mir das so lange verheimlicht worden? Da musste noch mehr dahinter stecken…“ (Klaus Stanjek)

Durch das Aufblättern eines Familiengeheimnisses begibt sich der detektivische Dokumentarfilm von Dr. Klaus Stanjek, Professor für Dokumentarfilmregie an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“, in die jüngere deutsche Vergangenheit und nähert sich tabubelasteten Zeiten wie weißen Flecken einer historischen Landkarte. Im Mittelpunkt steht die Biographie von Wilhelm Heckmann. Der Film ist eine musikalische Detektivgeschichte - mit dokumentarischen und animatorischen Mitteln erzählt. Sehenswert!

Leipzig-Premiere. Die Cinémathèque zeigt den Film digital in der naTo.

Am Sonntag, den 27. Januar ist der Regisseur und Rosa von Zehnle vom Rosa Archiv Leipzig zu einem Filmgespräch eingeladen. Das Gespräch moderiert Claudia Cornelius.


Weitere Informationen zu Klänge des Verschweigens

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