Klänge des Verschweigens in der Cinémathèque Leipzig

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Der Freistaat Sachsen erlaubt seit dem 18.7. bei Kulturveranstaltungen eine Verringerung des Mindestabstands von 1,5 Metern, sofern eine Kontaktnachverfolgung gewährleistet werden kann.

Zu eurem Schutz halten wir dennoch an 1,5 Metern Abstand im Kinosaal fest und verzichten somit auf eine bessere Sitzplatzauslastung. Auf diese Weise könnt ihr auch zu uns kommen, ohne eure Daten zu hinterlassen.

 

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Klänge des Verschweigens Klänge des Verschweigens
  • So 27.01. 19:30
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  • Mo 28.01. 19:30
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  • Di 29.01. 22:00
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  • Mi 30.01. 22:00
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Klänge des Verschweigens

Leipzig-Premiere

BRD 2012, Dok, 90 min, Regie: Klaus Stanjek

„Das „schwarze Schaf“ unserer Familie war mein Onkel – ein fröhlicher Unterhaltungsmusiker, der über fünf Jahrzehnte lang in ganz Deutschland auftrat. Mein „Geheimnisonkel“. Erst als ich 40 war, erfuhr ich fast zufällig, dass er schwul war und wegen seiner sexuellen Orientierung 8 Jahre in KZ’s verbracht hatte (Dachau und Mauthausen). Aber wieso hatte er überlebt? Und warum war mir das so lange verheimlicht worden? Da musste noch mehr dahinter stecken…“ (Klaus Stanjek)

Durch das Aufblättern eines Familiengeheimnisses begibt sich der detektivische Dokumentarfilm von Dr. Klaus Stanjek, Professor für Dokumentarfilmregie an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“, in die jüngere deutsche Vergangenheit und nähert sich tabubelasteten Zeiten wie weißen Flecken einer historischen Landkarte. Im Mittelpunkt steht die Biographie von Wilhelm Heckmann. Der Film ist eine musikalische Detektivgeschichte - mit dokumentarischen und animatorischen Mitteln erzählt. Sehenswert!

Leipzig-Premiere. Die Cinémathèque zeigt den Film digital in der naTo.

Am Sonntag, den 27. Januar ist der Regisseur und Rosa von Zehnle vom Rosa Archiv Leipzig zu einem Filmgespräch eingeladen. Das Gespräch moderiert Claudia Cornelius.


Weitere Informationen zu Klänge des Verschweigens

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