Klänge des Verschweigens in der Cinémathèque Leipzig

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März-Programm

Programm Chai. China Festival

Kurzfilme im Februar

04.02.-20.02.
BOMB
Peter Millard

GB 2014
1:27 min

21.02.-27.02.
FIND TRUE LOVE
Victoria Vincent

USA 2017
1:00 min

vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

Kurzfilme im März

01.03.-20.03.
MUSEUMSWÄRTER
Alexander Gratzer

Österreich 2016
3 min

20.03.-31.03.
KUCKUCK
Aline Höchli

Schweiz 2017
3 min

vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

Die Cinémathèque Leipzig präsentiert alle Filme (soweit möglich) im Original mit Untertiteln


All films are shown in Original Version with subtitles (if possible)

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Klänge des Verschweigens Klänge des Verschweigens
  • 11.07.2017
    die naTo

Klänge des Verschweigens

CSD Leipzig

BRD 2012, deutsche OF, Dok, 90 min, Regie: Klaus Stanjek

Format:DCP

Sprache: Deutsch
Language: German

Klänge des Verschweigens ist ein Dokumentarfilm von Klaus Stanjek über den wegen Homosexualität im KZ inhaftierten Musiker Wilhelm Heckmann.

Willi Heckmann, Jahrgang 1897, war Pianist und lyrischer Tenor. Als der Regisseur Klaus Stanjek erfährt, dass sein Onkel Willi wegen seiner Homosexualität acht Jahre in den Konzentrationslagern Dachau und Mauthausen interniert war, begibt er sich auf eine erschütternde Spurensuche in seiner Familie. Ein Dokumentarfilm über die Verfolgung und Ächtung von Homosexuellen in Nazi-Deutschland und der Nachkriegszeit, der die Dynamiken des Verdrehens und Verdrängens der Wahrheit in deutschen Familien sichtbar macht.

Mit einem einführenden Vortrag über Erinnerungskultur zu als homosexuell kategorisierten Gefangenen im KZ Dachau von Nils Greiten, ehemaliger Mitarbeiter der KZ-Gedenkstätte Dachau.