Vergiss mein nicht in der Cinémathèque Leipzig

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Kurzfilm im November

07.11.-27.11.
NIGHTLIGHTS
Katarzyna Pie
róg
Polen 2000
2:27 min

vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

Die Cinémathèque Leipzig präsentiert alle Filme (soweit möglich) im Original mit Untertiteln


All films are shown in Original Version with subtitles (if possible)

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Vergiss mein nicht Vergiss mein nicht
  • 5.10.2017
    die naTo

Vergiss mein nicht

Kamera Sensibel

BRD 2012, deutsche OF, Dok, 92 min, Regie: David Sieveking

Format:DCP

Sprache: Deutsch
Language: German

David Sieveking zeigt die letzten Lebensjahre seiner eigenen Mutter
Gretel, die an der Alzheimer-Krankheit erkrankt ist. Nachdem Davids
Vater Malte seine Frau viele Jahre betreut hatte, kommt er an die
Grenze seiner Belastbarkeit. David zieht wieder ins elterliche Haus ein,
damit sein Vater Urlaub in der Schweiz machen kann. Im Einvernehmen
mit seinen Schwestern und seinem Vater dokumentiert Sieveking das
Zusammenleben mit seiner Mutter mit der Kamera. Die Krankheit der
Mutter zeigt sich immer wieder deutlich. Sie verliert jedoch nicht den
Lebensmut. Ihr Sohn lernt sie noch einmal von einer ganz anderen Sei-
te kennen und wird von ihr schon bald für ihren Ehemann gehalten. Da
Gretel nichts mehr aus der Vergangenheit berichten kann, macht sich
ihr Sohn auf die Suche nach der Vergangenheit seiner Eltern. David
fungiert im Film als Erzähler und kommentiert die Ereignisse.

Eine Veranstaltung des Sozialpsychiatrischen Zentrums "Das BOOT", Leipzig.

Anschließend Filmgespräch und Diskussion mit Angehörigen und Fachleuten aus der (sozial-)psychiatrischen Arbeit.

Eintritt: 3 EUR