Muhi - Generally Temporary in der Cinémathèque Leipzig

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02.01. Donnerstag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

03.01. Freitag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

04.01. Samstag

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

06.01. Montag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

07.01. Dienstag

19:00Gundermann Revier | mit Regiegespräch
22:00Campo

08.01. Mittwoch

19:00Gundermann Revier
21:00Systemsprenger

11.01. Samstag

19:00Angelo
21:30Gundermann Revier

12.01. Sonntag

19:00Gundermann Revier
21:00Angelo

13.01. Montag

19:00Gundermann Revier
21:00Angelo

14.01. Dienstag

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

15.01. Mittwoch

19:00The Venerable W I mit Diskussion
22:00Gundermann Revier

19.01. Sonntag

19:00Angelo
21:15Campo

21.01. Dienstag

19:00La isla mínima
21:15Angelo

22.01. Mittwoch

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

23.01. Donnerstag

19:00Freies Land
21:30La isla mínima

27.01. Montag

19:00Der Fall Johanna Langefeld | mit Regiegespräch
22:00Freies Land

28.01. Dienstag

18:00Alles auf Anfang I mit Regiegespräch
21:30Freies Land

29.01. Mittwoch

19:00Freies Land
21:30La isla mínima

ProgrammJanuar

INTERIM

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Muhi - Generally Temporary Muhi - Generally Temporary
  • 6.12.2017
    die naTo

Muhi - Generally Temporary

DOK Leipzig Nachlese

Israel/BRD 2017, OmU, Dok, 86 min, Regie: Rina Castelnuovo-Hollander, Tamir Elterman

Format:DCP

Sprache: Arabisch,Hebräisch mit deutschen Untertiteln
Language: Arabic,Hebrew with german subtitles

Der sechsjährige Muhi, im Gazastreifen als Sohn eines Hamas-Aktivisten geboren, verbrachte sein ganzes bisheriges Leben in einem israelischen Krankenhaus. Er leidet an einer seltenen Autoimmunerkrankung. Mit zwei Jahren mussten ihm Füße und Hände amputiert werden. Seit sechs Jahren lebt er mit seinem Großvater in dem Hospital, fern von der eigenen Familie die er kaum kennt. Sein Vater verurteilt den israelischen Staat, der seinen Sohn am Leben erhält, und wünscht, dass der Junge nach Gaza zurückkommt – um jeden Preis. Obwohl Muhis Aktionsradius doppelt beschränkt ist, richtet er sich in seinem Alltag ein und schafft es, mit seinem Lebensmut die ihn behindernden Grenzen ad absurdum zu führen. Aufgrund der Trennung von seiner Familie und seiner körperlichen Behinderung wächst er in paradoxen Verhältnissen auf, die über Identität, Religion und politische Konflikte hinausgehen. Seine Zeit im Krankenhaus wird knapp und Muhi steht nun vor den wichtigsten Entscheidungen seines Lebens.

For the past seven years Muhi, a brave and spirited Palestinian boy has been living in an Israeli hospital, unable to return to his home in Gaza. Caught between two worlds and two peoples, Muhi is raised in paradoxical circumstances that transcend identity, religion and the conflict that divides his world. His time at the hospital is running out and Muhi now faces the most critical choices of his life.

Im Anschluss Gespräch mit dem Produzenten Jürgen Kleinig.

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