Die Spur in der Cinémathèque Leipzig

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März-Programm

SINGLE SIZE
Kurzfilme im April

01.04. – 09.04.2018
BIG BAG
Daniel Greaves
Großbritannien 2016
1:55 min

10.04. – 27.04.2018
I'M SORRY I'M PATHETIC
Nari Jang
Südkorea 2017
1:58 min

vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

 

SINGLE SIZE
Kurzfilme im Mai

01.05. – 16.05.2018
SPIRIT MOUNTAIN
KiiN aka Kirsten Carina Geißer & Ines Christine Geißer
BRD 2016
1:00 min

17.04. – 31.05.2018
LONELY RIDER
Daniel von Bothmer
BRD 2017
3:34 min

vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

Die Cinémathèque Leipzig zeigt & projiziert alle Filme im Original mit Untertiteln (soweit möglich).


All films at Cinémathèque Leipzig are shown in Original Version with subtitles (if possible).

SAVE THE DATE
2cl Sommerkino auf Conne Island

30.06. – 02.09.2018 | more infos here

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Die Spur Die Spur
  • 18.01.2018
    die naTo
  • 19.01.2018
    die naTo
  • So 21.01. 21:30
    die naTo
  • Di 23.01. 19:30
    die naTo
  • So 28.01. 19:00
    die naTo
  • Di 30.01. 19:30
    die naTo
  • Mi 31.01. 19:30
    die naTo

Die SpurPokot

Polen/Deutschland/Tschechische Republik/Schweden/Slowakische Republik 2017, OmU, 128 min, Regie: Agnieszka Holland
mit Agnieszka Mandat, Wiktor Zborowski, Miroslav Krobot, Jakub Gierszał u.a.
Format:DCP

Sprache: Polnisch mit deutschen Untertiteln
Language: Polish with german subtitles

Genre-Mix aus Öko- und Mystery-Thriller um eine Reihe von Morden, die ein kleines Dorf im Süden Polens erschüttern. Scheinbar sind wilde Tieren die Täter.

In einem kleinen, abgelegenen Bergdorf an der polnisch-tschechischen Grenze geschehen grausamen Morde. Die Opfer sind allesamt Männer sowie begeisterte Jäger und in der Nähe ihrer Leichen findet man Spuren von wilden Tieren. Rächt sich die Natur also an ihnen und die Männer wurden von dem Wild getötet, das sie sonst jagten? Oder ist ein Mensch für die Taten verantwortlich? Die Polizei tappt zunächst im Dunkeln, hat aber bald die exzentrische Einzelgängerin Janina Duszejko (Agnieszka Mandat) im Visier, die sich als strikte Vegetarierin des Öfteren über das ignorante Verhalten der Männer im Ort beschwert und die Jäger der Gemeinde außerdem in Verdacht hat, für das plötzliche Verschwinden ihrer geliebten Hunde verantwortlich zu sein. Die pensionierte Ingenieurin beginnt, ihre eigenen Nachforschungen über die Tode anzustellen.

Die Spur, die Verfilmung des Romans Der Gesang der Fledermäuse von Olga Tokarczuk, wurde von Agnieszka Holland (Hitlerjunge Salomon, Der geheime Garten) inszeniert und nahm unter seinem internationalen Titel Spoor am Wettbewerb der Berlinale 2017 teil. Dort wurde die Romanverfilmung mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet.

'Als Genre-Mischung aus skurriler Detektivgeschichte, spannendem Ökothriller und feministischem Märchen ist „Pokot“ unbedingt ein Anwärter auf einen der Berlinale-Preise, etwa den Silbernen Bären für die Beste Darstellerin. An Agnieszka Mandats Spiel kann man sich einfach nicht satt sehen.' BERLINER ZEITUNG