Pio in der Cinémathèque Leipzig

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Bitte beachten: Kartenreservierung und Onlineticketverkauf nur noch unter diesem Link.

Direkte Reservierungen über diese Website erreichen uns leider nicht mehr. Wir arbeiten aber bereits fleißig an einer neuen tollen Website für Euch!


ENDLICH KINO!

Ab 1. Juli präsentieren wir euch in der naTo ein besonderes Wiedereröffnungs-Programm: Mit sechs audiovisuell besonders beeindruckenden Filmen feiern wir das Kino in seiner ganzen Wucht.

Noch bis 9. August holt unser 2cl Sommerkino auf Conne Island unter dem Motto "Summer in the Cities" die unterschiedlichsten Städte auf unsere Leipziger Leinwand – und schafft so der Corona-bedingten Reiseproblematik zumindest etwas Abhilfe. Zusätzlich sind ein paar Highlights des letzten Kinojahres (wieder-) zu sehen.

Uns ist selbstverständlich von ganzem Herzen an eurem Wohlergehen gelegen. Sowohl in der naTo als auch im Sommerkino haben wir unsere Sitzplatzkapazitäten deshalb stark reduziert. Tickets können nun online gekauft oder reserviert werden. Restkarten gibt es an der Abendkasse.

Wir freuen uns tierisch auf euch und dieses besondere Kino-Gefühl, das wir sehr vermisst haben!

Eure Cinémathèque

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Pio Pio
  • Fr 13.04. 19:30
    die naTo
  • Mo 16.04. 19:30
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Pio

IT/BRD 2017, OmU, Drama, 120 min, Regie: Jonas Carpignano
mit Pio Amato, Koudous Seihon, Damiano Amato
Format:DCP

Sprache: Italienisch mit deutschen Untertiteln
Language: Italian with german subtitles

+++English version below+++

Der 14-jährige Pio wächst in der italienischen Küstenstadt Gioia Tauro zwischen italienischen Dorfbewohner_innen, geflüchteten Menschen aus Ghana und Burkina Faso und seiner Roma-Community auf. Perspektiven gibt es dort nicht, dafür einen starken Zusammenhalt untereinander. Pios großes Vorbild ist sein älterer Bruder Cosimo, dem er auf Schritt und Tritt folgt und gehorcht. Als Cosimo und sein Vater im Knast landen, ist es auf einmal an Pio, für sich und seine Familie zu sorgen. Mit allem, was in dieser Welt dazu gehört ...

Sometimes at night, Pio (Pio Amato), a 14-year-old Roma boy living on the rough edge of the southern Italian town of Gioia Tauro, sees the specter of his grandfather's horse wandering the streets. It goes without saying that Gioia Tauro, a beaten-down zone of poverty and petty crime, is no place for such a noble animal. "When we were on the road, we were free" says Pio’s grandfather – glimpsed as a young man in a brief opening scene – who watches his descendants struggle to hold onto the old ways of their wandering, proudly ungovernable kind.

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