Transit in der Cinémathèque Leipzig

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02.01. Donnerstag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

03.01. Freitag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

04.01. Samstag

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

06.01. Montag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

07.01. Dienstag

19:00Gundermann Revier | mit Regiegespräch
22:00Campo

08.01. Mittwoch

19:00Gundermann Revier
21:00Systemsprenger

11.01. Samstag

19:00Angelo
21:30Gundermann Revier

12.01. Sonntag

19:00Gundermann Revier
21:00Angelo

13.01. Montag

19:00Gundermann Revier
21:00Angelo

14.01. Dienstag

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

15.01. Mittwoch

19:00The Venerable W I mit Diskussion
22:00Gundermann Revier

19.01. Sonntag

19:00Angelo
21:15Campo

21.01. Dienstag

19:00La isla mínima
21:15Angelo

22.01. Mittwoch

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

23.01. Donnerstag

19:00Freies Land
21:30La isla mínima

27.01. Montag

19:00Der Fall Johanna Langefeld | mit Regiegespräch
22:00Freies Land

28.01. Dienstag

18:00Alles auf Anfang I mit Regiegespräch
21:30Freies Land

29.01. Mittwoch

19:00Freies Land
21:30La isla mínima

ProgrammJanuar

INTERIM

Ab sofort finden alle unsere Vorführungen statt, wenn mindestens ein*e Zuschauer*innen da ist. Also keine Angst mehr vor dem Besuch weniger bekannter Filme ;)

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  • Mi 23.05. 19:30
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Transit

BRD/FRA 2018, dt. OF mit engl. UT, Drama, 101 min, Regie: Christian Petzold
mit Paula Beer, Franz Rogowski, Godehard Giese, Lilien Batman
Format:DCP

Sprache: Deutsch mit englischen Untertiteln
Language: German with english subtitles

Inmitten des Wahnsinns, in dem der Mensch nur so viel wert ist wie die Papiere, die er besitzt, hat Georg scheinbar das große Los gezogen: durch einen Zufall kommt er in den Besitz des Visums des deutschen Schriftstellers Weidel für Mexiko, das er nach dessen Tod ebenso an sich nahm wie dessen letztes Manuskript.

»Transit« ist dem 2014 verstorbenen Filmemacher Harun Farocki gewidmet. Seit Jahren arbeiteten Regisseur Christian Petzold und Harun Farocki gemeinsam an einer Adaption von Anna Seghers gleichnamigen Roman von 1942, der in Marseille entstand. In einer atemberaubenden, fast schwebenden Begegnung des historischen Stoffs mit der Gegenwart des heutigen Marseille erzählt Christian Petzold die Geschichte einer großen, fast unmöglichen Liebe zwischen Flucht, Exil und der Sehnsucht nach einem Ort, der ein Zuhause ist.