37 Stories About Leaving Home in der Cinémathèque Leipzig

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02.01. Donnerstag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

03.01. Freitag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

04.01. Samstag

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

06.01. Montag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

07.01. Dienstag

19:00Gundermann Revier | mit Regiegespräch
22:00Campo

08.01. Mittwoch

19:00Gundermann Revier
21:00Systemsprenger

11.01. Samstag

19:00Angelo
21:30Gundermann Revier

12.01. Sonntag

19:00Gundermann Revier
21:00Angelo

13.01. Montag

19:00Gundermann Revier
21:00Angelo

14.01. Dienstag

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

15.01. Mittwoch

19:00The Venerable W I mit Diskussion
22:00Gundermann Revier

19.01. Sonntag

19:00Angelo
21:15Campo

21.01. Dienstag

19:00La isla mínima
21:15Angelo

22.01. Mittwoch

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

23.01. Donnerstag

19:00Freies Land
21:30La isla mínima

27.01. Montag

19:00Der Fall Johanna Langefeld | mit Regiegespräch
22:00Freies Land

28.01. Dienstag

18:00Alles auf Anfang I mit Regiegespräch
21:30Freies Land

29.01. Mittwoch

19:00Freies Land
21:30La isla mínima

ProgrammJanuar

INTERIM

Ab sofort finden alle unsere Vorführungen statt, wenn mindestens ein*e Zuschauer*innen da ist. Also keine Angst mehr vor dem Besuch weniger bekannter Filme ;)

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37 Stories About Leaving Home 37 Stories About Leaving Home
  • Fr 27.07. 21:30
    Conne Island
  • 16.08.2018
    Conne Island

37 Stories About Leaving Home

2cl Sommerkino auf Conne Island

JPN/USA 1996, OmeU, Dok, 52 min, Regie: Shelly Silver

Sprache: Japanisch mit englischen Untertiteln
Language: Japanese with english subtitles

+++English version below+++

Shelly Silvers 1996 in Tokio entstandener experimenteller Dokumentarfilm gibt einen seltenen und sehr persönlichen Einblick in das Leben japanischer Frauen und die Beziehungen zwischen Großmüttern, Müttern und Töchtern in Japan.

"Mein kleiner Bruder und ich lagen im Bett, meine Mutter zwischen uns. Sie gab uns beiden gleichzeitig die Brust. Ekelhaft!" berichtet die Teenagerin Yukie von ihren frühsten Kindheitserinnerungen. Und eine alte Frau erzählt mit einem Lächeln auf dem Gesicht: „Nach 50 Jahren Ehe weiß ich immer noch nicht, was Liebe ist. Mein Leben ist einfach passiert, meine Kinder und alles." Trotz noch so großer gesellschaftlicher Unterschiede zwischen dem „alten“ Europa, der USA und dem von Tradition und Modernität bestimmten Japan, gibt es Konflikte, die nur allzu ähnlich zu sein scheinen. Dazu gehört die Mutter-Tochter-Beziehung mit allem was dran hängt. Shelly Silver ist nach Japan gereist, um eine Videoarbeit zu schaffen, die semi-dokumentarisch den Generationenkonflikt thematisiert, der dort aufgrund des virulenten Werte- und Gesellschaftswandels besonders eklatant ist. Sie kombinierte die Interviews mit einer Art modernem Märchen, einer symbolhaften Geschichte über ein New Yorker Mädchen, das einem Fluch zu entkommen sucht ... (transmediale / archive)

»37 Stories About Leaving Home« provides a rare and personal view into the lives of Japanese women. This beautifully constructed and complex video weaves stories told by a group of Japanese grandmothers, mothers and daughters, ranging in age from 15 to 83. The stories recount each woman’s personal journey from child to adulthood – their experiences of leaving home. It points to the enormous societal changes that have occurred in Japan over the last few generations, showing how these women are both influencing and coping with these changes in their own different, individual and creative ways.

Image copyright of the artist, courtesy of Video Data Bank www.vdb.org, School of the Art Institute of Chicago.