Return to Afghanistan – Die vielen Gesichter von Flucht und Migration in der Cinémathèque Leipzig

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04.02. Montag

19:30Colette
22:00Rafiki

05.02. Dienstag

20:00Rafiki
22:00Colette

11.02. Montag

20:00Rafiki
22:00#Female Pleasure

12.02. Dienstag

19:00Mein Stottern
22:00Rafiki

13.02. Mittwoch

19:00Lady of the Harbour

14.02. Donnerstag

18:00Farewell Yellow Sea
20:30The Silk and the Flame

15.02. Freitag

16:00Last Days in Shibati
18:00Twenty Two
21:00Old Beast

16.02. Samstag

18:30Girls always happy
20:30The Widowed Witch

19.02. Dienstag

19:30Widows - Tödliche Witwen
22:00#Female Pleasure

20.02. Mittwoch

19:30Widows - Tödliche Witwen
22:00#Female Pleasure

21.02. Donnerstag

19:30Widows - Tödliche Witwen
22:00#Female Pleasure

23.02. Samstag

18:00Kommissar Gordon & Buffy
20:00Have a Nice Day
22:00Widows - Tödliche Witwen

26.02. Dienstag

20:00Have a Nice Day
22:00Widows - Tödliche Witwen

27.02. Mittwoch

20:00Have a Nice Day
22:00Widows - Tödliche Witwen

28.02. Donnerstag

19:30The Favourite
22:00Have a Nice Day

ProgrammFebruar

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MUSIC IN MOTION
Kurzfilm im Februar

Oranges for breakfast
Sam Gurry
2016
1:04 min

vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

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Return to Afghanistan – Die vielen Gesichter von Flucht und Migration Return to Afghanistan – Die vielen Gesichter von Flucht und Migration
  • 6.11.2018
    die naTo

Return to Afghanistan – Die vielen Gesichter von Flucht und Migration

AFG 2017, OmU, Dok, 41 min, Regie: Mohammad Mehdi Zafari

Format:DCP

mit deutschen Untertiteln with german subtitles

+++English version below+++

»Return to Afghanistan« erzählt die Geschichten von sieben afghanischen Geflüchteten, die in ihr Heimatland zurückkehren. Ihre Fluchtwege reichen über Generationen. Sie kommen aus Deutschland, Pakistan und Iran. Einige kehren freiwillig zurück, andere wurden abgeschoben. Einige wollen helfen, ihr Land wieder aufzubauen, andere sehen für sich keine Zukunft in einer Situation, geprägt von Konflikten und Gewalt.

Gefilmt in Afghanistan im Sommer 2017, beleuchtet diese Dokumentation die Motive und Umstände von Rückkehrer_innen. Warum haben sie sich für diesen Weg entschieden? Was waren die Umstände ihrer Abschiebung? Mit welchen Realitäten sind sie konfrontiert, jetzt da sie zurück sind in einem Land, das sie gehofft hatten für ein besseres Leben zu verlassen? Was sind ihre Wünsche und Pläne für die Zukunft?

Gezeigt werden Geschichten wie die von Kobra, die aus Iran nach Afghanistan zurückkehrte. Ihre Eltern verließen Afghanistan während des sowjetisch-afghanischen Krieges. Sie wuchs in Iran auf und erlebte wiederholt Diskriminierungen. In der Schule und der Universität sowie in der Nachbarschaft wurde sie unterschätzt und nicht ernst genommen. Kobra entschied sich also mit ihrem Ehemann nach Afghanistan zurückzukehren. Sie betreiben jetzt eine private Grundschule in Kabul. Die Errichtung einer Schule in einem von Gewaltkonflikten geplagten Land erwies sich als mühsam. Kobra erinnert sich: "Das einzige Kapital, das wir hatten, war unser Auto. Wir haben es verkauft, um ein Gebäude zu mieten, in dem wir unterrichten konnten."

»Return to Afghanistan« tells the story of seven Afghans who return to their country from Germany, Iran, and Pakistan. Their unique stories reach across generations. Some make the journey voluntarily, others were deported. Some want to help rebuild their country, others see no future in Afghanistan for themselves. Produced in Afghanistan under challenging conditions throughout the summer of 2017, the documentary examines the motives of Afghan refugees and the circumstances of their return to a country plagued by violent conflict. Why did they decide to make their way back to Afghanistan? What realities do they now face back in a country they had hoped to leave for a better life? What hopes and plans do they have for the future?

Im Anschluss an die Filmvorführung wird es ein moderiertes Gespräch mit Gästen geben.
Eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Der Eintritt ist frei.


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