Return to Afghanistan – Die vielen Gesichter von Flucht und Migration in der Cinémathèque Leipzig

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03.04. Mittwoch

19:30Beale Street
22:00Rafiki

06.04. Samstag

19:30The hate u give

07.04. Sonntag

19:30The hate u give

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10.04. Mittwoch

19:30Beale Street
22:00Rafiki

14.04. Sonntag

19:00Beale Street
21:30Die Maske

16.04. Dienstag

19:30Die Maske
21:30Beale Street

17.04. Mittwoch

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21:30Beale Street

20.04. Samstag

19:30The Sisters Brothers
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24.04. Mittwoch

19:00Birds of Passage
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19:30Can you ever forgive me?
22:00Birds of Passage

28.04. Sonntag

18:00Vom Bauen der Zukunft – 100 Jahre Bauhaus
19:00Can you ever forgive me?
21:00Im Land meiner Kinder

29.04. Montag

19:30Im Land meiner Kinder
21:30Can you ever forgive me?

30.04. Dienstag

19:30Im Land meiner Kinder
21:30Can you ever forgive me?

 

ProgrammApril2019

FilmreiheBauhaus

 

 

MUSIC IN MOTION

Kurzfilme im April

03.04. – 21.04.2019

149th and Grand Concourse
Carolyn and Andy London
2016
3:18 min


22.04. – 30.04.2019

6:1
Sergei Ryabov
2018
2:53 min

vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

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Return to Afghanistan – Die vielen Gesichter von Flucht und Migration Return to Afghanistan – Die vielen Gesichter von Flucht und Migration
  • 6.11.2018
    die naTo

Return to Afghanistan – Die vielen Gesichter von Flucht und Migration

AFG 2017, OmU, Dok, 41 min, Regie: Mohammad Mehdi Zafari

Format:DCP

mit deutschen Untertiteln with german subtitles

+++English version below+++

»Return to Afghanistan« erzählt die Geschichten von sieben afghanischen Geflüchteten, die in ihr Heimatland zurückkehren. Ihre Fluchtwege reichen über Generationen. Sie kommen aus Deutschland, Pakistan und Iran. Einige kehren freiwillig zurück, andere wurden abgeschoben. Einige wollen helfen, ihr Land wieder aufzubauen, andere sehen für sich keine Zukunft in einer Situation, geprägt von Konflikten und Gewalt.

Gefilmt in Afghanistan im Sommer 2017, beleuchtet diese Dokumentation die Motive und Umstände von Rückkehrer_innen. Warum haben sie sich für diesen Weg entschieden? Was waren die Umstände ihrer Abschiebung? Mit welchen Realitäten sind sie konfrontiert, jetzt da sie zurück sind in einem Land, das sie gehofft hatten für ein besseres Leben zu verlassen? Was sind ihre Wünsche und Pläne für die Zukunft?

Gezeigt werden Geschichten wie die von Kobra, die aus Iran nach Afghanistan zurückkehrte. Ihre Eltern verließen Afghanistan während des sowjetisch-afghanischen Krieges. Sie wuchs in Iran auf und erlebte wiederholt Diskriminierungen. In der Schule und der Universität sowie in der Nachbarschaft wurde sie unterschätzt und nicht ernst genommen. Kobra entschied sich also mit ihrem Ehemann nach Afghanistan zurückzukehren. Sie betreiben jetzt eine private Grundschule in Kabul. Die Errichtung einer Schule in einem von Gewaltkonflikten geplagten Land erwies sich als mühsam. Kobra erinnert sich: "Das einzige Kapital, das wir hatten, war unser Auto. Wir haben es verkauft, um ein Gebäude zu mieten, in dem wir unterrichten konnten."

»Return to Afghanistan« tells the story of seven Afghans who return to their country from Germany, Iran, and Pakistan. Their unique stories reach across generations. Some make the journey voluntarily, others were deported. Some want to help rebuild their country, others see no future in Afghanistan for themselves. Produced in Afghanistan under challenging conditions throughout the summer of 2017, the documentary examines the motives of Afghan refugees and the circumstances of their return to a country plagued by violent conflict. Why did they decide to make their way back to Afghanistan? What realities do they now face back in a country they had hoped to leave for a better life? What hopes and plans do they have for the future?

Im Anschluss an die Filmvorführung wird es ein moderiertes Gespräch mit Gästen geben.
Eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Der Eintritt ist frei.


Weitere Informationen zu Return to Afghanistan – Die vielen Gesichter von Flucht und Migration