El Problema – testimony of the sahrawi people in der Cinémathèque Leipzig

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01.03. Freitag

19:30Die Frau des Nobelpreisträgers
22:00The Favourite

03.03. Sonntag

19:00Die Frau des Nobelpreisträgers
21:00The Favourite

04.03. Montag

19:30Die Frau des Nobelpreisträgers
22:00The Favourite

05.03. Dienstag

19:30The Favourite
22:00Die Frau des Nobelpreisträgers

06.03. Mittwoch

19:30The Favourite
22:00Die Frau des Nobelpreisträgers

08.03. Freitag

20:00Skate Kitchen
22:00Träum weiter

10.03. Sonntag

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21:00Träum weiter

11.03. Montag

20:00Hi A.I.
22:00Träum weiter

12.03. Dienstag

20:00Hi A.I.
22:00Träum weiter

13.03. Mittwoch

20:00Träum weiter
22:00Hi A.I.

14.03. Donnerstag

19:00The hate u give
21:30Green Book

19.03. Dienstag

19:00Green Book
21:30The hate u give

20.03. Mittwoch

19:00Green Book
21:30The hate u give

24.03. Sonntag

19:00Green Book
21:30The hate u give

26.03. Dienstag

19:00The hate u give
21:30Green Book

27.03. Mittwoch

09:30Das Tagebuch der Anne Frank
19:00The hate u give
21:30Green Book

28.03. Donnerstag

09:30Paddington 2
19:30Beale Street
22:00Träum weiter

29.03. Freitag

09:30Tschick

März

MUSIC IN MOTION

Kurzfilme im März


01.03. – 13.03.2019

Pink cuts Pink
Alma W. Bär
2016
1:54 min


14.03. – 28.03.2019

Tollo Muerte
Sanni Lahtinen
2008
2:48 min

vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

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El Problema – testimony of the sahrawi people El Problema – testimony of the sahrawi people
  • Do 25.10. 19:00
    die naTo

El Problema – testimony of the sahrawi people

ESP 2010, OmeU, Dok, 82 min, Regie: Jordi Ferrer, Pablo Vidal

Sprache: Arabisch,Spanisch mit englischen Untertiteln
Language: Arabic,Castilian; Spanish with english subtitles

+++English version below+++

Der Dokumentarfilm »El Problema – Testimony of the Saharawi People« schildert die Leidensgeschichte des sahrauischen Volkes, die begann, als die ehemalige Kolonie Spanisch-Sahara nicht wie versprochen in die Unabhängigkeit entlassen wurde, sondern unter mauretanische und marokkanische Besatzung fiel. Der Kampf um die rohstoffreiche Gegend in der Westsahara führte zur Vertreibung und Flucht des größten Teils ihrer Bewohner_innen in das benachbarte Algerien, wo sie seitdem gezwungen sind, in einer der unwirtlichsten Gegenden der Wüste in Flüchtlingslagern zu leben.
Der in fünfjähriger Arbeit entstandene Film versucht, die Anfänge des Konfliktes zu veranschaulichen, zeigt einmalige Dokumentaraufnahmen der besetzten Gebiete und lässt Aktivistinnen und Aktivisten zu Wort kommen, darunter die mehrfach ausgezeichnete Menschenrechtlerin Aminetou Haidar sowie Mohammed Daddach, dessen lange Haftzeit als politischer Gefangener der von Nelson Mandela kaum nachsteht.
Die Problematik des Westsaharakonfliktes wird durch Erfahrungsberichte betroffener Menschen deutlich. Die Aussagen zeugen davon, wie viele Menschenrechtsverletzungen das sahrauische Volk über sich ergehen lassen muss, obwohl UN-Resolutionen immer wieder die Durchführung eines Referendums über das weitere politische Schicksal der Westsahara fordern.

Im Anschluss an die Filmvorführung wird es eine moderierte Diskussion geben. Der Eintritt ist frei.

Eine Veranstaltung der Hochschulgruppe von Amnesty International an der Universität Leipzig im Rahmen der »Kritischen Einführungswochen«. Diese finden vom 08. – 26. Oktober 2018 an der Universität Leipzig statt.

Morocco doesn't want us to know what's happening in the occupied territories of the Western Sahara – an area separated from the rest of Africa by a wall measuring 2,720 km in length. The Sahrawi people live under constant threat, they can't pronounce the words "Western Sahara" or "referendum", and the situation is known as "the problem" ...