El Problema – testimony of the sahrawi people in der Cinémathèque Leipzig

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02.01. Mittwoch

20:00RBG - Ein Leben für die Gerechtigkeit
22:00Touch me not

03.01. Donnerstag

20:00RBG - Ein Leben für die Gerechtigkeit
22:00Touch me not

05.01. Samstag

20:00RBG - Ein Leben für die Gerechtigkeit
22:00Verschwörung

08.01. Dienstag

19:30Touch me not
22:00RBG - Ein Leben für die Gerechtigkeit

09.01. Mittwoch

19:30Touch me not
22:00RBG - Ein Leben für die Gerechtigkeit

10.01. Donnerstag

20:00Yours in Sisterhood
22:00Verschwörung

15.01. Dienstag

20:00Yours in Sisterhood
22:00Verschwörung

16.01. Mittwoch

20:00Kibbutz
22:00Yours in Sisterhood

19.01. Samstag

19:30Shoplifters - Familienbande
22:00Yours in Sisterhood

21.01. Montag

19:30Shoplifters - Familienbande
22:00Verschwörung

22.01. Dienstag

19:30Shoplifters - Familienbande
22:00Verschwörung

23.01. Mittwoch

20:00Mario

24.01. Donnerstag

19:30Colette
22:00Mario

29.01. Dienstag

19:30Colette
22:00Mario

30.01. Mittwoch

19:30Mario
22:00Colette

31.01. Donnerstag

20:00Rafiki
22:00Mario

Monatsprogramm Januar

Bitte beachten: Onlinereservierungen sind zur Zeit leider nicht möglich.

Bitte anrufen oder einfach ca. 20 Minuten vor Filmbeginn da sein.

MUSIC IN MOTION
Kurzfilme im Januar


02.01. – 19.01.2019

Cupcake
Gina Kamentsky
2017
1:56 min


21.01. – 31.01.2019

Scary Prairie
Erik Winkowski
2017
1:17 min

vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

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El Problema – testimony of the sahrawi people El Problema – testimony of the sahrawi people
  • Do 25.10. 19:00
    die naTo

El Problema – testimony of the sahrawi people

ESP 2010, OmeU, Dok, 82 min, Regie: Jordi Ferrer, Pablo Vidal

Sprache: Arabisch,Spanisch mit englischen Untertiteln
Language: Arabic,Castilian; Spanish with english subtitles

+++English version below+++

Der Dokumentarfilm »El Problema – Testimony of the Saharawi People« schildert die Leidensgeschichte des sahrauischen Volkes, die begann, als die ehemalige Kolonie Spanisch-Sahara nicht wie versprochen in die Unabhängigkeit entlassen wurde, sondern unter mauretanische und marokkanische Besatzung fiel. Der Kampf um die rohstoffreiche Gegend in der Westsahara führte zur Vertreibung und Flucht des größten Teils ihrer Bewohner_innen in das benachbarte Algerien, wo sie seitdem gezwungen sind, in einer der unwirtlichsten Gegenden der Wüste in Flüchtlingslagern zu leben.
Der in fünfjähriger Arbeit entstandene Film versucht, die Anfänge des Konfliktes zu veranschaulichen, zeigt einmalige Dokumentaraufnahmen der besetzten Gebiete und lässt Aktivistinnen und Aktivisten zu Wort kommen, darunter die mehrfach ausgezeichnete Menschenrechtlerin Aminetou Haidar sowie Mohammed Daddach, dessen lange Haftzeit als politischer Gefangener der von Nelson Mandela kaum nachsteht.
Die Problematik des Westsaharakonfliktes wird durch Erfahrungsberichte betroffener Menschen deutlich. Die Aussagen zeugen davon, wie viele Menschenrechtsverletzungen das sahrauische Volk über sich ergehen lassen muss, obwohl UN-Resolutionen immer wieder die Durchführung eines Referendums über das weitere politische Schicksal der Westsahara fordern.

Im Anschluss an die Filmvorführung wird es eine moderierte Diskussion geben. Der Eintritt ist frei.

Eine Veranstaltung der Hochschulgruppe von Amnesty International an der Universität Leipzig im Rahmen der »Kritischen Einführungswochen«. Diese finden vom 08. – 26. Oktober 2018 an der Universität Leipzig statt.

Morocco doesn't want us to know what's happening in the occupied territories of the Western Sahara – an area separated from the rest of Africa by a wall measuring 2,720 km in length. The Sahrawi people live under constant threat, they can't pronounce the words "Western Sahara" or "referendum", and the situation is known as "the problem" ...