Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings. in der Cinémathèque Leipzig

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Bitte beachten: Kartenreservierung und Onlineticketverkauf nur noch unter diesem Link.

Direkte Reservierungen über diese Website erreichen uns leider nicht mehr. Wir arbeiten aber bereits fleißig an einer neuen tollen Website für Euch!


ENDLICH KINO!

Ab 1. Juli präsentieren wir euch in der naTo ein besonderes Wiedereröffnungs-Programm: Mit sechs audiovisuell besonders beeindruckenden Filmen feiern wir das Kino in seiner ganzen Wucht.

Noch bis 9. August holt unser 2cl Sommerkino auf Conne Island unter dem Motto "Summer in the Cities" die unterschiedlichsten Städte auf unsere Leipziger Leinwand – und schafft so der Corona-bedingten Reiseproblematik zumindest etwas Abhilfe. Zusätzlich sind ein paar Highlights des letzten Kinojahres (wieder-) zu sehen.

Uns ist selbstverständlich von ganzem Herzen an eurem Wohlergehen gelegen. Sowohl in der naTo als auch im Sommerkino haben wir unsere Sitzplatzkapazitäten deshalb stark reduziert. Tickets können nun online gekauft oder reserviert werden. Restkarten gibt es an der Abendkasse.

Wir freuen uns tierisch auf euch und dieses besondere Kino-Gefühl, das wir sehr vermisst haben!

Eure Cinémathèque

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Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings. Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings.
  • Do 22.11. 20:00
    die naTo
  • So 25.11. 19:00
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  • Di 27.11. 22:00
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  • Mi 28.11. 20:00
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  • Do 29.11. 22:00
    die naTo

Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings.

CH 2018, Dok, 98 min, Regie: Thomas Haemmerli
mit Thomas Haemmerli, Lupe Haemmerli, Pablo Haemmerli, Ana Roldán, Marie Aubert du Petit Thouars, Claudia Banz, José de Jesùs León, Isabella Blow, Regula Bochsler, Christina Duss

Sprache: Deutsch,Englisch,Portugiesisch
Language: English,German,Portuguese

+++English version below+++

„Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings“ ist ein kluger und umfassender Dokumentar-Essay, der Raumgebrauch, Wohnen, Stadtentwicklung, Dichte, Fremdenfeindlichkeit und Gentrifizierung mit humorvoller schweizer Gründlichkeit thematisiert. Dabei verschreibt sich das Projekt einem autobiografischen Zugriff: Der große Bogen sind diverse Wohnsituationen des Autors, begonnen mit der Kindheit im Reichenghetto, über besetzte Häuser, WGs und Yuppie-Wohnungen, bis hin zu Behausungen in Großstädten wie Tiflis, São Paulo und Mexiko-Stadt. Letztlich ist der Autor selbst das Paradebeispiel eines Gentrifizierers in Form eines modisch alten Vaters, der die Aufwertung von Städten durch den Kauf von großen Wohnungen vorantreibt. Verspottet werden aber auch Nationalkonservative, die behaupten, wegen der Zuwanderung werde der Lebensraum knapp sowie die Linke, die sich gegen die architektonische Moderne und energische Verdichtung der Städte sträubt.

From the expensive house that he grew up in to squats and individually owned apartments, a Swiss journalist, digital nomad and filmmaker searches São Paulo, Tbilisi, Mexico City and Zurich and discovers: I am gentrification.

Weitere Informationen zu Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings.

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