Las Del Diente + Days of Madness in der Cinémathèque Leipzig

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04.02. Montag

19:30Colette
22:00Rafiki

05.02. Dienstag

20:00Rafiki
22:00Colette

11.02. Montag

20:00Rafiki
22:00#Female Pleasure

12.02. Dienstag

19:00Mein Stottern
22:00Rafiki

13.02. Mittwoch

19:00Lady of the Harbour

14.02. Donnerstag

18:00Farewell Yellow Sea
20:30The Silk and the Flame

15.02. Freitag

16:00Last Days in Shibati
18:00Twenty Two
21:00Old Beast

16.02. Samstag

18:30Girls always happy
20:30The Widowed Witch

19.02. Dienstag

19:30Widows - Tödliche Witwen
22:00#Female Pleasure

20.02. Mittwoch

19:30Widows - Tödliche Witwen
22:00#Female Pleasure

21.02. Donnerstag

19:30Widows - Tödliche Witwen
22:00#Female Pleasure

23.02. Samstag

18:00Kommissar Gordon & Buffy
20:00Have a Nice Day
22:00Widows - Tödliche Witwen

26.02. Dienstag

20:00Have a Nice Day
22:00Widows - Tödliche Witwen

27.02. Mittwoch

20:00Have a Nice Day
22:00Widows - Tödliche Witwen

28.02. Donnerstag

19:30The Favourite
22:00Have a Nice Day

ProgrammFebruar

Wir haben eine neue Stelle: Buchhaltung/Finanzen

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MUSIC IN MOTION
Kurzfilm im Februar

Oranges for breakfast
Sam Gurry
2016
1:04 min

vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

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Las Del Diente + Days of Madness Las Del Diente + Days of Madness
  • Mi 31.10. 14:00
    die naTo

Las Del Diente + Days of Madness

DOK Leipzig 2018

2018, 80 min

Las del diente
Dir: Ana Pérez López, Spain 2018, Animated Film, 6 min, Spanish with English subtitles

Nowadays, wanting to have children is tricky. Do I want children? And if so, when? Reproductive medicine even allows us to choose the “right” time. Have a career first and postpone the decision, thanks to social freezing? Three women over thirty ponder the female body and find warm words for their uterus, accompanied by Flamenco music – the pulse of life.

Heutzutage ist es verzwickt mit dem Kinderwunsch. Will ich Kinder? Und wenn ja, wann? Die Reproduktionsmedizin ermöglicht sogar Wahlfreiheit beim „richtigen“ Zeitpunkt. Erst einmal die berufliche Karriere verfolgen und dank Social Freezing die Entscheidung auf später verschieben? Drei Frauen über dreißig denken über den weiblichen Körper nach und plaudern liebevoll über ihre Gebärmutter. Dazu Flamenco-Klänge – Puls des Lebens. ---Annina Wettstein

Days of Madness
Dir: Damian Nenadić, Croatia, Slovenia 2018, Animated Film, 74 min, Croatian with English subtitles

Kventiax, Seroquel, Rivotril, Prazine, Normabel … When Mladen and Maja, in a mix of detachment and anger, list the psychoactive substances that determine their lives and ruin their bodies with toxic side effects, it’s as if they were talking about terribly annoying family members. On top of their long medical history full of spells in hospitals there’s the fact that the real family members, whether long buried at the local cemetery or in the shape of parents scolding them from the next room, won’t surcease them either. In close cooperation with Mladen and Maja, who portray themselves in diary-like video recordings, Damian Nenadić shows two people who were left alone by society in their distress – or whose distress was caused by the latter in the first place. Maja’s borderline personality disorder was diagnosed as a consequence of her transgender identity. Mladen, who returned from the Yugoslavian war with depression, was first sent to a priest by his parents. “Days of Madness” depicts their gradual attempts to win back a little control of a life stolen by psychiatry, family and church. “Why is BPD a disorder and nationalism is not?”.

Als Karen Winther wegen eines Umzugs alte Kisten in die Hände fallen, ist sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Gleich obenauf liegen Aufkleber mit Hakenkreuzen, daneben eine Kassette mit der Aufschrift „Blitz“ und „Hits“, einiges anderes Material mit Reichsadlern. Vor zwanzig Jahren schloss sie sich einer rechtsextremistischen Organisation in Norwegen an, suchte dort das Abenteuer und Gleichgesinnte. „It‘s embarrassing to look at“, spricht sie im Off-Kommentar. „Exit“ ist ihr Film, ihre Geschichte und doch weist die Handlung schnell in andere Richtungen, bleibt nicht im eigenen Gefüge verhaftet. Winther reist in die USA, um Frauen zu treffen, die sich ebenfalls im rechtsextremen Milieu bewegten. Sie sitzt mit einem ehemaligen linksextremen Aktivisten im Auto und unterhält sich über eine prägende Begegnung, viele Jahre zuvor. Sie lernt Ingo Hasselbach, „The Führer of Berlin“, kennen, von dessen Ausstieg aus der ostdeutschen Neonazi-Szene der Wendejahre Winfried Bonengels Film „Führer Ex“ handelt. Und sie kommt mit einem Ex-Dschihadisten zusammen, der seine Strafe in einem Pariser Gefängnis abgesessen hat. Neben überraschend verbindenden Motivationen und Erfahrungen teilen alle Schwierigkeiten, die mit ihren „Exits“ zusammenhängen, Schuldgefühle, aber auch Gefährdungen seitens noch aktiver Mitglieder. ---Carolin Weidner

Kartenreservierung können ausschließlich über die Ticketkassen in allen DOK-Kinos und im Museum der bildenden Künste vorgenommen werden. Telefonische Reservierungen oder Reservierungen über unsere Homepage sind nicht möglich. Reservierte Tickets verfallen 1,5 Stunden vor Vorstellungsbeginn automatisch.


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