Cold War in der Cinémathèque Leipzig

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Bitte beachten: Kartenreservierung und Onlineticketverkauf nur noch unter diesem Link.

Direkte Reservierungen über diese Website erreichen uns leider nicht mehr. Wir arbeiten aber bereits fleißig an einer neuen tollen Website für Euch!


ENDLICH KINO!

Ab 1. Juli präsentieren wir euch in der naTo ein besonderes Wiedereröffnungs-Programm: Mit sechs audiovisuell besonders beeindruckenden Filmen feiern wir das Kino in seiner ganzen Wucht.

Noch bis 9. August holt unser 2cl Sommerkino auf Conne Island unter dem Motto "Summer in the Cities" die unterschiedlichsten Städte auf unsere Leipziger Leinwand – und schafft so der Corona-bedingten Reiseproblematik zumindest etwas Abhilfe. Zusätzlich sind ein paar Highlights des letzten Kinojahres (wieder-) zu sehen.

Uns ist selbstverständlich von ganzem Herzen an eurem Wohlergehen gelegen. Sowohl in der naTo als auch im Sommerkino haben wir unsere Sitzplatzkapazitäten deshalb stark reduziert. Tickets können nun online gekauft oder reserviert werden. Restkarten gibt es an der Abendkasse.

Wir freuen uns tierisch auf euch und dieses besondere Kino-Gefühl, das wir sehr vermisst haben!

Eure Cinémathèque

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Cold War Cold War
  • Do 20.12. 20:00
    die naTo
  • So 23.12. 21:30
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  • Mi 26.12. 20:00
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  • Fr 28.12. 19:00
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  • So 30.12. 19:00
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Cold War

2018, Drama, Liebesfilm, 84 min, Regie: Paweł Pawlikowski
mit Joanna Kulig, Tomasz Kot, Borys Szyc, Cédric Kahn, Agata Kulesza

Sprache: Polnisch mit deutschen Untertiteln
Language: Polish with german subtitles

+++English version below+++

Komponist Wiktor (Tomasz Kot) und seine Kollegin Irena (Agata Kulesza) reisen im Jahr 1949, zur Zeit des polnischen Wiederaufbaus, mit ihrem Tonbandgerät durch die Bergdörfer ihres Landes, um dort nach versteckten Gesangstalenten zu suchen. Unter diesen befindet sich auch die rebellische Zula (Joanna Kulig), in die sich Wiktor verliebt. Bald steht sie im Mittelpunkt eines von Wiktor gegründeten Ensembles, mit dem er Kunst und Kultur seines Landes wieder aufbauen will. Doch als die Truppe mehr und mehr für politische Ziele eingespannt wird, entscheidet sich Wiktor zur Flucht.

Der für IDA mit dem Oscar ausgezeichnete Regisseur Paweł Pawlikowski hat, inspiriert von der Geschichte seiner eigenen Eltern, ein Denkmal für die Lieben, die den Wechselfällen der Nachkriegszeit unterworfen waren geschaffen und wurde dafür bei den Filmfestspielen von Cannes als bester Regisseur ausgezeichnet.

Victor researches and collects folk music. He meets Zula at an audition at the National Academy of Arts. Her energy and boldness make him feel something special, and soon they are deeply in love. The Soviet system uses art as a propaganda tool, and Victor decides to seek asylum. He asks Zula to go with him, but their fates are mixed.

Weitere Informationen zu Cold War

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