The Artist and the Pervert | mit Regiegespräch in der Cinémathèque Leipzig

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ENDLICH KINO!

Wir sind zurück :)

Ab 1. Juli präsentieren wir euch in der naTo ein besonderes Wiedereröffnungs-Programm: Mit sechs audiovisuell besonders beeindruckenden Filmen feiern wir das Kino in seiner ganzen Wucht.

Noch bis 9. August holt unser 2cl Sommerkino auf Conne Island unter dem Motto "Summer in the Cities" die unterschiedlichsten Städte auf unsere Leipziger Leinwand – und schafft so der Corona-bedingten Reiseproblematik zumindest etwas Abhilfe. Zusätzlich sind ein paar Highlights des letzten Kinojahres (wieder-) zu sehen.

Uns ist selbstverständlich von ganzem Herzen an eurem Wohlergehen gelegen. Sowohl in der naTo als auch im Sommerkino haben wir unsere Sitzplatzkapazitäten deshalb stark reduziert. Tickets können nun online gekauft oder reserviert werden. Restkarten gibt es an der Abendkasse.

Wir freuen uns tierisch auf euch und dieses besondere Kino-Gefühl, das wir sehr vermisst haben!

Eure Cinémathèque

Bitte beachten: Kartenreservierung und Onlineticketverkauf nur noch unter diesem Link.

Direkte Reservierungen über diese Website erreichen uns leider nicht mehr. Wir arbeiten aber bereits fleißig an einer neuen tollen Website für Euch!

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  • 1.06.2019
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  • 5.06.2019
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The Artist and the Pervert | mit Regiegespräch

BRD 2018, Dok, 96 min, Regie: Beatrice Behn & René Gebhardt
mit Mollena Haas, Georg Friedrich Haas

Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
Language: English with german subtitles

+++English version below+++

Georg Friedrich Haas gilt als der bedeutendste zeitgenössische Komponist. Mollena Williams-Haas ist Sexualpädagogin, Autorin und Performerin. 40 Jahre lang haben die beiden nach dem richtigen Partner gesucht, nun leben sie glücklich und offen in einer BDSM-Beziehung. Sie ist 24 Stunden, sieben Tage die Woche „Sklavin“ und Muse, er, Enkel österreichischer Nazis, ihr Meister. Nach ihrem Schritt an die Öffent­lichkeit erfuhren sie viel An­erkennung und Zu­stimmung, aber es gab auch kritische Stimmen, die dahinter einen Marketing-Stunt vermuteten, auf die strikte Trennung von Werk und Privat­leben des Schöpfers beharrten oder sie gleich als „pervers“ beschimpften. Darüber hinaus wurde Kritik laut: Wie kann sich Georg als Feminist bezeichnen, wenn er seine Frau dominieren will? Wie kann eine WoC sich freiwillig in diese Rolle begeben? Der Film begleitet ein Jahr lang diese zwei Menschen, die sich selbst und einander gefunden haben, auf ihrem Weg radikaler Selbstbestimmung.

Die Regisseur*innen Beatrice Behn & René Gebhardt sind bei der Vorstellung am 1.6. zu Gast und werden mit uns über ihren Film sprechen.

Georg Friedrich Haas is a famous Austrian composer & child of Nazi parents, his wife Mollena a renowned American kink educator and descendant of African slaves. Together they live in a public kinky relationship they have craved for 40 years: she is his ‚slave‘ & muse, he is her master – a combination that pushes many people’s buttons & touches on matters of race, sexuality, politics & power relations. This film documents their lives between perversion, art, love & radical self-determination.

There will be a Q&A with the directors after the screening on June, 1!


Weitere Informationen zu The Artist and the Pervert | mit Regiegespräch

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