Zwischen Liebe und Zorn – Der Fotograf Harald Hauswald I mit Regiegespräch in der Cinémathèque Leipzig

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07.02. Freitag

20:00A Tale of Two Islands & Die Haut und die Knochen

09.02. Sonntag

19:00Es geschah am hellichten Tag
21:30Die Wache

10.02. Montag

19:00The Pledge
21:30Die Wache

11.02. Dienstag

19:00Welcome to Sodom I mit Diskussion
22:00Die Wache

12.02. Mittwoch

19:00Confucian Dream mit Filmgespräch

13.02. Donnerstag

18:00Up the Mountain
20:30Our Time Machine mit Filmgespräch

14.02. Freitag

17:00A First Farewell
19:00A Woman is a Woman
20:00Above Them the World Beyond & Nightfall
21:0024th Street

15.02. Samstag

16:30Present.Perfect.
19:00Buddha in Africa
21:00Wild Goose Lake

18.02. Dienstag

19:00Die Wache
21:00Es geschah am hellichten Tag

19.02. Mittwoch

19:00Die Wache
21:00The Pledge

20.02. Donnerstag

19:00Die Wütenden
21:00Varda par Agnès

23.02. Sonntag

19:00Die Wütenden
21:00Varda par Agnès

24.02. Montag

19:00Die Wütenden
21:00Varda par Agnès

25.02. Dienstag

19:00Varda par Agnès
21:30Die Wütenden

26.02. Mittwoch

19:00Varda par Agnès
21:30Die Wütenden

27.02. Donnerstag

19:00Little Women
20:00The Story of Milk and Honey & Conference of the Birds
21:45Die Wütenden

ProgrammFeb

März

INTERIM

Wir haben jetzt eine zweite Veranstaltungsstätte!

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Das aktuelle Programm findet ihr hier.

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Zwischen Liebe und Zorn – Der Fotograf Harald Hauswald I mit Regiegespräch Zwischen Liebe und Zorn – Der Fotograf Harald Hauswald I mit Regiegespräch
  • 11.10.2019
    Interim

Zwischen Liebe und Zorn – Der Fotograf Harald Hauswald I mit Regiegespräch

Point of No Return – Wende und Umbruch in der ostdeutschen Kunst

BRD 2011, Dok, 65 min, Regie: Jörg Herrmann
mit Anne Hauswald, Lars Dietrich, Lutz Rathenow

Sprache: Deutsch
Language: German

Aus der Filmreihe:
Point of No Return – Wende und Umbruch in der ostdeutschen Kunst

Dreißig Jahre nach „1989“ blickt das MdbK aus der Perspektive der bildenden Künste auf den gesellschaftlichen Umbruch in der DDR zurück. Begleitend zur Ausstellung, die noch bis 03.11. im MdbK zu sehen ist, beschäftigt sich eine Reihe von Filmen mit dem Kunst- und Zeitgeschehen sowie dessen Akteur*innen. Immer wieder schieben sich dabei Fragen von universeller Bedeutung ins Zentrum. Wo verlaufen die Grenzen zwischen Autonomie und Opportunismus? Warum ereignet sich Geschichte so und nicht anders? Gibt es ein richtiges Leben im falschen?


Harald Hauswald war als Fotograf neben Christian Borchert und Helga Paris der vielleicht wichtigste DDR-Chronist – und gleichzeitig der am wenigsten angepasste. Sein Alltag wurde von der Stasi überwacht, Zersetzungsmaßnahmen sollten seine Arbeit behindern. Viele seiner Bilder sind inzwischen zu Ikonen einer DDR-"Untersicht" geworden. Jörg Herrmanns Dokumentarfilm stellt Hauswalds Fotos neben offi zielle DDR-Bilder und gewährt Einblick in Hauswalds heutige Ansichten.

Im Anschluss: Gespräch mit Regisseur Jörg Herrmann

Veranstaltung in Kooperation mit dem Museum der bildenden Künste Leipzig.