Zwischen Liebe und Zorn – Der Fotograf Harald Hauswald I mit Regiegespräch in der Cinémathèque Leipzig

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Liebe Freund*innen der Cinémathèque,

offiziell dürfen die Kinos in Sachsen wieder öffnen. Doch bevor es losgehen kann, braucht es ein gutes Konzept, damit sich der Kinobesuch für euch und unser Team so sicher wie möglich gestaltet. Auch ein Programm braucht ein paar Tage Vorlauf. Und dass es wirtschaftlich für viele kleine Kinos alles andere als optimal ist, wenn wegen (natürlich wichtiger) Abstandsregelungen nur mehr eine Handvoll Gäste in den Saal passt, ist auch klar. Wir geben unser Bestes, um Lösungen zu finden und so schnell wie möglich wieder für euch da zu sein. Habt bitte noch etwas Geduld mit uns.

Wenn ihr uns unterstützen möchtet, könnt ihr Kinogutscheine (6,50€ pro Stück + einmalig Porto) bei uns bestellen. Schreibt dazu eine Mail an info@cinematheque-leipzig.de.

Wir danken euch von Herzen für all eure Unterstützung und freuen uns, euch so bald wie möglich wiederzusehen!

Bleibt gesund, munter, solidarisch und cinephil!

Eure Cinémathèque Embarassed


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Zwischen Liebe und Zorn – Der Fotograf Harald Hauswald I mit Regiegespräch Zwischen Liebe und Zorn – Der Fotograf Harald Hauswald I mit Regiegespräch
  • Fr 11.10. 19:45
    Interim

Zwischen Liebe und Zorn – Der Fotograf Harald Hauswald I mit Regiegespräch

Point of No Return – Wende und Umbruch in der ostdeutschen Kunst

BRD 2011, Dok, 65 min, Regie: Jörg Herrmann
mit Anne Hauswald, Lars Dietrich, Lutz Rathenow

Sprache: Deutsch
Language: German

Aus der Filmreihe:
Point of No Return – Wende und Umbruch in der ostdeutschen Kunst

Dreißig Jahre nach „1989“ blickt das MdbK aus der Perspektive der bildenden Künste auf den gesellschaftlichen Umbruch in der DDR zurück. Begleitend zur Ausstellung, die noch bis 03.11. im MdbK zu sehen ist, beschäftigt sich eine Reihe von Filmen mit dem Kunst- und Zeitgeschehen sowie dessen Akteur*innen. Immer wieder schieben sich dabei Fragen von universeller Bedeutung ins Zentrum. Wo verlaufen die Grenzen zwischen Autonomie und Opportunismus? Warum ereignet sich Geschichte so und nicht anders? Gibt es ein richtiges Leben im falschen?


Harald Hauswald war als Fotograf neben Christian Borchert und Helga Paris der vielleicht wichtigste DDR-Chronist – und gleichzeitig der am wenigsten angepasste. Sein Alltag wurde von der Stasi überwacht, Zersetzungsmaßnahmen sollten seine Arbeit behindern. Viele seiner Bilder sind inzwischen zu Ikonen einer DDR-"Untersicht" geworden. Jörg Herrmanns Dokumentarfilm stellt Hauswalds Fotos neben offi zielle DDR-Bilder und gewährt Einblick in Hauswalds heutige Ansichten.

Im Anschluss: Gespräch mit Regisseur Jörg Herrmann

Veranstaltung in Kooperation mit dem Museum der bildenden Künste Leipzig.

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