Built to Last – Relikte kommunistischer Architektur in der Cinémathèque Leipzig

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ProgrammDezember

INTERIM

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INTERIM der Cinémathèque Leipzig

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MUSIC IN MOTION

Kurzfilm im Dezember

Lake Monster
Hiné Mizushima
2018
3:15 min


vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

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Built to Last – Relikte kommunistischer Architektur Built to Last – Relikte kommunistischer Architektur

Built to Last – Relikte kommunistischer Architektur

CZ 2017, Dok, Experimentalfilm, 60 min, Regie: Haruna Honcoop

mit englischen Untertiteln with english subtitles

Zehn experimentelle Kurzfilme lassen ein audiovisuelles Mosaik entstehen, das Relikte der Architektur aus der ehemaligen Sowjetunion und ihren Satellitenländern zeigt. Zu sehen sind Beispiele sozialistisch klassizistischer Architektur, das Plattenbauten aus den 1950er Jahren, Modernismus des Brüsseler Expo-Stils aus den 1960ern, sozialistische Moderne, Brutalismus der 1970er Jahre und die Hochhäuser der 1980er Jahre. Die Architekturstile und die ikonischen Gebäude mögen statisch sein, aber dieser Ausflug durch die Geschichte der Architektur ist dynamisch und schnell, untermalt von Musik, die vorgeblich kommunistische Lieder sowie Reden berühmter Persönlichkeiten zu zeitgenössischen elektronischen Kompositionen mixt.

A series of ten short experimental films, BUILT TO LAST presents an audio-visual mosaic of relics of the architecture in the former Soviet Union and its Eastern European satellite countries. It features examples of: early sorela (socialist realist) architecture; the vast panel housing projects constructed from the 1950s onwards; modernism of the Brussels Expo style from the 1960s; socialist modernism; the concrete brutalism of the 1970s; and the high-rise buildings of the 1980s. The short vignettes trace an imaginary spiral from Moscow, following architectural relics in Berlin, Warsaw, Prague, Bratislava, Budapest, Bucharest, Beograd, Pristina, Tirana, and Sofia, culminating in a climb up the enormous Bulgarian mountain monument of Buzludzha.

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