Alles auf Anfang I mit Regiegespräch in der Cinémathèque Leipzig

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03.03. Dienstag

19:00Das Testament des Dr. Mabuse I mit Einführung
21:30Little Women

04.03. Mittwoch

19:00Dr. M | mit Einführung
21:30Little Women

05.03. Donnerstag

19:00Waterproof | Premiere mit Gästen
22:00Für Sama

08.03. Sonntag

19:00Festung I mit Diskussion
22:00Waterproof

11.03. Mittwoch

19:00Get – Der Prozess der Viviane Amsalem | mit Diskussion
22:00Waterproof

15.03. Sonntag

19:00Für Sama
20:00Wimmelbilder: Das Off als politischer Raum (Diskussion)
21:00Sorry We Missed You

17.03. Dienstag

22:00Sorry We Missed You

18.03. Mittwoch

19:00Sorry We Missed You
21:00Für Sama

19.03. Donnerstag

19:00Sorry We Missed You
21:00Für Sama

23.03. Montag

19:00Für Sama
21:00Sorry We Missed You

24.03. Dienstag

19:00Für Sama
21:00Sorry We Missed You

25.03. Mittwoch

19:00Das Testament des Dr. Mabuse I mit Einführung
21:30Dr. M | mit Einführung

26.03. Donnerstag

09:30Momo
19:00Little Women
21:30Jojo Rabbit

27.03. Freitag

09:30Supa Modo

31.03. Dienstag

09:30Königin von Niendorf
19:00Little Women
21:30Jojo Rabbit

März

INTERIM

COVID-19: Spielpause bis einschließlich 22. April


Um unseren Beitrag zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus zu leisten, setzen wir alle unsere Veranstaltungen vorerst aus. Wir hoffen auf euer Verständnis und darauf, den Spielbetrieb so schnell wie möglich wieder aufnehmen zu können.

Passt gut auf euch und andere auf, bleibt gesund und cinephil!
Eure Cinémathèque

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Alles auf Anfang I mit Regiegespräch Alles auf Anfang I mit Regiegespräch
  • 28.01.2020
    die naTo

Alles auf Anfang I mit Regiegespräch

BRD 1990, 75 min, Regie: Peter Wensierski

Sprache: Deutsch
Language: German

Drei Jahrzehnte ist es her, dass sich für die Menschen in der DDR durch den Mauerfall alles in ihrem Leben veränderte. Damals beobachtete der Berliner Dokumentarfilmer Peter Wensierski, wie sich Menschen den radikalen Herausforderungen des neuen Lebens stellten, an Orten wie Wismar, Potsdam, Eisenhüttenstadt, Ost-Berlin oder Leipzig, auf dem Land wie in der Großstadt. Es sind sehr persönliche Blicke hinter die Kulissen des Jubels über D-Mark und Deutsche Einheit: eine alleinerziehende Mutter auf Job- und Wohnungssuche, Bittsteller in den Fluren der Arbeitsämter, Geschäftsleute aus dem Westen, die vom ehemaligen Leipziger Interhotel aus den Osten erobern, Neonazis auf dem Ost-Berliner Alexanderplatz, eine Jüdin, die Ausschwitz überlebt hat und Deutschland verlassen möchte. Es ist auch die Zeit der „Baseballschlägerjahre“, der Gewalt unter Jugendlichen, die sich im vereinten Land Bahn bricht.

Im Anschluss: Diskussion in Anwesenheit des Regisseurs

Eine Veranstaltung des Hausprojekts schlicht&ergreifend in Kooperation mit dem Cinémathèque Leipzig e.V.

Der Erlös aus den Eintrittsgeldern geht als Spende an die NO NAME KITCHEN (www.nonamekitchen.org)

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