Die Rüden I mit Regiegespräch in der Cinémathèque Leipzig

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Bitte beachten: Kartenreservierung und Onlineticketverkauf nur noch unter diesem Link.

Direkte Reservierungen über diese Website erreichen uns leider nicht mehr. Wir arbeiten aber bereits fleißig an einer neuen tollen Website für Euch!


ENDLICH KINO!

Ab 1. Juli präsentieren wir euch in der naTo ein besonderes Wiedereröffnungs-Programm: Mit sechs audiovisuell besonders beeindruckenden Filmen feiern wir das Kino in seiner ganzen Wucht.

Noch bis 9. August holt unser 2cl Sommerkino auf Conne Island unter dem Motto "Summer in the Cities" die unterschiedlichsten Städte auf unsere Leipziger Leinwand – und schafft so der Corona-bedingten Reiseproblematik zumindest etwas Abhilfe. Zusätzlich sind ein paar Highlights des letzten Kinojahres (wieder-) zu sehen.

Uns ist selbstverständlich von ganzem Herzen an eurem Wohlergehen gelegen. Sowohl in der naTo als auch im Sommerkino haben wir unsere Sitzplatzkapazitäten deshalb stark reduziert. Tickets können nun online gekauft oder reserviert werden. Restkarten gibt es an der Abendkasse.

Wir freuen uns tierisch auf euch und dieses besondere Kino-Gefühl, das wir sehr vermisst haben!

Eure Cinémathèque

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Die Rüden I mit Regiegespräch Die Rüden I mit Regiegespräch
  • Di 28.04. 19:00
    die naTo

Die Rüden I mit Regiegespräch

BRD 2019, 104 min, Regie: Connie Walther
mit Nadin Matthews, Ibrahim Al-Khalil, Konstantin-Philippe Benedikt

Sprache: Deutsch,Englisch
Language: English,German

Der Start dieses Films wurde bis auf weiteres verschoben. Wir freuen uns aber jetzt schon drauf, Euch den Film (später) zeigen zu können! Bleibt bitte gesund (und trotz allem auch munter)!

In einem futuristischen Gefängnisbau treffen verurteilte Gewaltstraftäter auf hochgradig bissige Hunde. Testosteron und Aggressionspotential liegen schwer in der Luft. Mittendrin agiert die angstfreie, hochkonzentrierte Hundetrainerin Lu. Lus riskantes und von den Autoritäten misstrauisch überwachtes Resozialisierungs-Projekt bewegt sich jenseits von Fragen nach Täter und Opfer, nach Schuld und Sühne. Damit wird es zum Sprengsatz für ein System, das Mensch wie Tier in „Gut“ und „Böse“ zu unterteilen sucht.

Die Protagonist*innen des Films, Menschen und Hunde, sind alle „echt“, der Rest der Geschichte ist erfunden. Im Grenzbereich zwischen Dokument und Fiktion angesiedelt, hinterfragt Connie Walthers außergewöhnlicher Film gesellschaftliche Vorstellungen von sogenannten „Kampfhunden“, Strafvollzug und (toxischer) Maskulinität.

zu Gast am 28.4.: Regisseurin Connie Walther

In an arena of dark, scarred concrete, four young violent criminals meet three threatening dogs. If it weren’t for Lu (real-life dog trainer Nadin Matthews), the fearless, highly concentrated dog trainer, who takes up the challenge of extinguishing fire with fire. Lu places her project – as risky as it is suspiciously supervised by the prison authorities – beyond the questions of perpetrators and victims, guilt and atonement. Thus she becomes a provocation and her approach becomes an explosive device for a system that still believes that good and evil can really be sorted out.

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