Bis dann, mein Sohn | mit Einführung in der Cinémathèque Leipzig

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07.02. Freitag

20:00A Tale of Two Islands & Die Haut und die Knochen

09.02. Sonntag

19:00Es geschah am hellichten Tag
21:30Die Wache

10.02. Montag

19:00The Pledge
21:30Die Wache

11.02. Dienstag

19:00Welcome to Sodom I mit Diskussion
22:00Die Wache

12.02. Mittwoch

19:00Confucian Dream mit Filmgespräch

13.02. Donnerstag

18:00Up the Mountain
20:30Our Time Machine mit Filmgespräch

14.02. Freitag

17:00A First Farewell
19:00A Woman is a Woman
20:00Above Them the World Beyond & Nightfall
21:0024th Street

15.02. Samstag

16:30Present.Perfect.
19:00Buddha in Africa
21:00Wild Goose Lake

18.02. Dienstag

19:00Die Wache
21:00Es geschah am hellichten Tag

19.02. Mittwoch

19:00Die Wache
21:00The Pledge

20.02. Donnerstag

19:00Die Wütenden
21:00Varda par Agnès

23.02. Sonntag

19:00Die Wütenden
21:00Varda par Agnès

24.02. Montag

19:00Die Wütenden
21:00Varda par Agnès

25.02. Dienstag

19:00Varda par Agnès
21:30Die Wütenden

26.02. Mittwoch

19:00Varda par Agnès
21:30Die Wütenden

27.02. Donnerstag

19:00Little Women
20:00The Story of Milk and Honey & Conference of the Birds
21:45Die Wütenden

ProgrammFeb

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Bis dann, mein Sohn | mit Einführung Bis dann, mein Sohn | mit Einführung
  • 4.01.2020
    die naTo
  • 14.01.2020
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  • Mi 22.01. 19:00
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Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

China 2019, 185 min, Regie: Wang Xiaoshuai
mit Wang Jingchun, Yong Mei, Qi Xi, Wang Yuan, Du Jiang

Sprache: Chinesisch mit deutschen Untertiteln
Language: Chinese with german subtitles

14. & 22.1.: mit kurzer Einführung durch Philipp Niemietz vom Konfuzius Institut Leipzig

Eine Stadt im Norden Chinas im ausgehenden 20. Jahrhundert. Liyun und Yaojun leben mit ihrem Sohn Xingxing im Wohnheim der Metallfabrik, in der sie arbeiten, Wand an Wand mit ihren Freund*innen Haiyan und Yingming, deren Sohn Haohao am gleichen Tag geboren ist wie Xing. Als Xing eines Tages bei einem Unfall ums Leben kommt, trennen sich ihre Wege. Yaojun und Liyun ziehen in die Provinz Fujian im Süden des Landes. Doch die Fami­lien bleiben durch die Tragödie und die Suche nach Wahrheit und Versöhnung untrennbar miteinander verbunden.

In seinem epischen Meisterwerk erzählt der vielfach preisgekrönte Regisseur Wang Xiaoshuai die Geschichte zweier Familien vor dem Hintergrund der politischen und sozialen Umwälzungen in China. Das Vergehen der Zeit wird spürbar im Heranwachsen der Kinder, in den Spuren, die das Alter in die Gesichter eingräbt, in der äußeren Sichtbarkeit der Umwälzungen, die China während dieser Zeitspanne erlebt. Bei der Berlinale 2019 wurden Wang Jing­chun und Yong Mei als bester Darsteller und beste Darstellerin ausgezeichnet.

In this family saga spanning three decades of Chinese history, the private and the political merge and the individual gets caught up in the gears of a society in the throes of constant change. Part melodrama, part critique of the times, this film takes us from the country’s upheaval in the 1980s following the Cultural Revolution to the prospering turbo-capitalism of the present day. Told in sweeping tableaux, it makes visible the deep scars that lie beneath the surface of an ostensibly unbroken success story.

January, 14.&.22.: There will be a short introduction by Philipp Niemietz of the Konfuzius Institute Leipzig.


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