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    <name>Cinematheque Leipzig</name>
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  <title>Cinematheque Leipzig</title>
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  <updated>2008-10-14T10:20:09Z</updated>
 
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<title>Ajami</title>
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<title>All Fall Down</title>
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<title>Arab. filmwoche 2010</title>
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<title>Beeswax</title>
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<updated>2010-03-10T06:50:15-02:00</updated>
<summary>Jeannie und Lauren sind Zwillingsschwestern und wohnen zusammen</summary>
<content>Jeannie und Lauren sind Zwillingsschwestern und wohnen zusammen. Jeannie betreibt einen Secondhand-Laden. Sie fürchtet, dass ihre Teilhaberin Amanda eine Klage gegen sie anstrebt und sucht deshalb Rat bei ihrem Exfreund Merrill, der gerade sein Jurastudium abschließt. Lauren ist auf der Suche – nach einem Job und nach einem festen Freund. Sie ist drauf und dran, als Englischlehrerin ins Ausland zu gehen.

Die Farben sind knallig bunt. Die Figuren strahlen von innen heraus. Die Dialoge sind voller Wortspiele. Das Drama, das sich um den eventuellen Rechtsstreit herum ankündigt, findet gar nicht statt, noch nicht. Die eigentliche und zentrale Herausforderung ist, bis dahin alle möglichen Handlungsoptionen und Lebensstrategien zu besprechen und Entscheidungen zu treffen. Klagen oder nicht? Bleiben oder gehen? Funkstille oder Sex? Oder doch besser irgendwas dazwischen? Andrew Bujalskis dritter, mit Laiendarstellern und auf Super16 gedrehter Film zeigt junge Leute beim Abschied von der Unverbindlichkeit. Zwischen wunderbar inszenierten alltäglichen Momenten von geglückter und misslungener Kommunikation, den Freuden und Tücken von familiären und anderen Beziehungen bleibt auch Platz für das, was einfach passiert – eine Mücke auf dem Arm oder das Glück in einem Gesicht.

Birgit Kohler (Forum 2009)

 

Andrew Bujalski, geb. 1977 in Boston, Massachusetts ist als Regisseur, Drehbuchautor, Schauspieler und Cutter tätig. Filme seit 2002: Funny Ha Ha (2002), Mutual Appreciation (2005).</content>
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<title>Berlin – Stettin</title>
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<updated>2010-02-11T20:00:00-02:00</updated>
<summary>Berlin – Stettin</summary>
<content>Berlin – Stettin. Zwischen diesen beiden Städten liegen wichtige Lebens- und Filmlandschaften von Volker Koepp, der 1944 in Stettin geboren wurde und in Berlin-Karlshorst aufwuchs. Oft hat er zwischen Elbe und Oder gedreht, war bei Menschen, deren Heimatbegriff wie sein eigener durch die Zeitläufe der Geschichte immer wieder beeinflusst wurde: Zweiter Weltkrieg, Vertreibungen, Teilung und Wiedervereinigung, Abwanderung und Wiederbesiedlung, das spannungsreiche Verhältnis zum polnischen Nachbarn. In diesem, seinem wohl autobiografischsten Film, ist Volker Koepp wieder zwischen Berlin und Stettin unterwegs. Er begegnet Menschen aus früheren Filmen wieder und lernt neue Protagonisten kennen. Eine ostdeutsche Landschaft kommt in den Blick, deren Vergangenheit weder verklärt noch entwertet wird und die wieder und neu zu entdecken ist.</content>
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<title>Beyond the frame it's enemy territory</title>
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<title>Borderline</title>
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<title>Céline et Julie vont en bateau</title>
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<updated>2010-03-10T06:50:15-02:00</updated>
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<title>Die Besonderheiten der russischen Jagd</title>
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<updated>2010-02-21T21:00:00-02:00</updated>
<summary>Ein finnischer Soziologe schreibt ein Buch über Jagdrituale</summary>
<content>Ein finnischer Soziologe schreibt ein Buch über Jagdrituale, er will so hinter das Wesen verschiedener Kulturen kommen. Das letzte Land, das ihm noch fehlt, ist Russland. Er reist dorthin mit dem Vorsatz, die russische Jagd von Grund auf zu studieren; allerdings hat er bestimmte Vorstellungen: prächtig gewandete Männer aus feudalistischer Zarenzeit – als die Jagd noch ein gesellschaftliches Ereignis darstellte, das Macht und Ansehen verlieh – die mit einem Tross von Pferden und Hunden über schneebedeckte Landschaften hinwegreiten. Der Soziologe bricht mit einer Handvoll Männern, darunter ein Armeegeneral und einige neureiche Petersburger, in die Wälder auf, das Gepäck besteht zu seiner Verwunderung jedoch hauptsächlich aus Wodka-Kisten. Der fließt bald reichlich und setzt die illustre Gesellschaft in entscheidenden Momenten schachmatt. Langsam wird deutlich, was die Eigenheiten der russischen Jagd ausmacht.
Diese Satire war Rogosckins erster Film, der ein breites Publikum erreichte und inzwischen ein nationaler Hit ist, den jung und alt kennt. Er wurde verglichen mit Ferreris DAS GROSSE FRESSEN – eben nur ohne Essen. Beinahe ohne Plot kommt der Film als eine 90minütige betrunkene Anekdote daher, leicht und absurd, doch nicht ohne subversive Momente.

Russische OF mit englischen Untertiteln.</content>
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<title>Die Frau mit den 5 Elefanten</title>
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<updated>2010-02-21T19:00:00-02:00</updated>
<summary>Swetlana Geier ist die größte Übersetzerin russischer Literatur ins Deutsche </summary>
<content>Swetlana Geier ist die größte Übersetzerin russischer Literatur ins Deutsche und eine charismatische Gestalt. Unlängst hat die 85-jährige ihr Lebenswerk beendet, die Neuübersetzung der fünf großen Romane von Dostojewskij, die fünf Elefanten genannt. Als junge Frau arbeitete sie als Dolmetscherin für die Deutschen im besetzten Kiew, verließ die Ukraine 1943 mit den deutschen Truppen und kehrte Zeit ihres Lebens nie mehr dorthin zurück. Zum Ende ihres Lebens hin ist Swetlana Geier an die unbetretbaren Orte ihrer Geschichte zurückgekehrt.
Der Film verwebt Swetlana Geiers Lebensgeschichte mit ihrem literarischen Schaffen und spürt dem Geheimnis dieser unermüdlich tätigen Frau nach.
Bei DOK Leipzig 2009 erhielt Vadim Jendreyko für seinen Film den DEFA-Förderpreis.</content>
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<title>El niño pez – The Fish Child</title>
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<updated>2010-02-10T20:00:00-02:00</updated>
<summary>„Ein furchtbar hässlicher Hund</summary>
<content>„Ein furchtbar hässlicher Hund, voll gepumpt mit Drogen, erzählt, wie zwei junge Mädchen aus Liebe zu Mörderinnen werden. Ein frecher, temporeicher, magischer Roman – THELMA UND LOUISE auf Argentinisch!“… heißt es in der deutschen Verlagsankündigung zu Lucía Puenzos Buch „Das Fischkind“, das die argentinische Zeitung „Página 12“ mit den Worten lobt: „Während der Lektüre wähnt man sich fast unweigerlich in einem Film.“ Es ist also nicht verwunderlich, dass die Autorin nach dem Erfolg ihres Filmdebüts XXY den eigenen Stoff für ihre zweite Regiearbeit gewählt hat. Lala lebt in einer der exklusivsten Wohngegenden von Buenos Aires und ist leidenschaftlich verliebt in Guayi, eine indigene 20-Jährige, die im Haushalt ihrer Eltern angestellt ist. Gemeinsam träumen die beiden Mädchen davon, in Paraguay zu leben, irgendwo an den Ufern des Lago Ypoá. Um dies Wirklichkeit werden zu lassen, klauen sie alles, was sich im Haus in Portemonnaies
und Brieftaschen nur finden lässt. Ihre Beute sammeln sie in einem Schuhkarton. Doch als der Karton voll ist, entweichen aus ihm, wie aus der Büchse der Pandora, auch Verlangen, Eifersucht und Wut. Dies ist der Ausgangspunkt für eine Flucht über die Fernstraße, die den Norden von Buenos Aires mit Paraguay verbindet... (Berlinale 2009)

Leipziger Kinopremiere nach den diesjährigen Argentinischen Filmtagen. Spanische OF mit deutschen Untertiteln.</content>
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<title>Expander I</title>
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<updated>2010-03-10T06:50:15-02:00</updated>
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<title>Expander II</title>
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<updated>2010-03-10T06:50:15-02:00</updated>
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<title>Himalaya, a Path to the Sky</title>
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<updated>2010-02-26T20:00:00-02:00</updated>
<summary>Kenrap ist acht Jahre alt - und buddhistischer Mönch</summary>
<content>Kenrap ist acht Jahre alt - und buddhistischer Mönch. Er lebt im Phuktal-Kloster hoch oben im Himalaja-Gebiet von Zanskar. Kenrap hat sich bewusst für ein Leben fern von der Familie entschieden: Im Alter von fünf Jahren erinnerte er sich, die Reinkarnation eines 68-jährigen Mönchs zu sein, also beschloss er zurückzukehren, wo er hingehört: ins Kloster.
Die Ethnologin Marianne Chaud folgt Kenraps PATH TO THE SKY. Ihre subjektive Kamera erlaubt Augenblicke von großer Nähe mit dem sympathischen kleinen Mönch zu teilen, und bietet zugleich einen seltenen Einblick in buddhistisches Klosterleben. Der mehrfach preisgekrönte Film lief unter anderem im DOK Leipzig Festival 2008.

Aufführung in Zusammenarbeit mit dem Museum für Völkerkunde im GRASSI.
Eintritt 4,50 EUR, englische Untertitel.</content>
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<title>Hinter der Mauer – Kurzfilme aus Palästina</title>
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<updated>2010-02-13T19:30:00-02:00</updated>
<summary>Im Rahmen des deutsch-palästinensischen Theaterprojekts MEIN LAND BILADI von Sp</summary>
<content>Im Rahmen des deutsch-palästinensischen Theaterprojekts MEIN LAND BILADI von Spinnwerk/Centraltheater zeigen wir neue Filme aus der Werkstatt des &quot;Freedom Theatre&quot;, dem Partnertheater des Projektes im Flüchtlingslager Dschenin. 
Mit seinem preisgekrönten Dokumentarfilm ARNAS KINDER erzählte Juliano Mer Khamis, Gründer und Leiter des &quot;Freedom Theatre&quot;, vor sieben Jahren die wechselvolle Geschichte des Theaters im Westjordanland, von seiner Zerstörung und seinem Wiederaufbau nach der zweiten Intifada. Mittlerweile hat Mer Khamis in seinem Theater auch eine florierende Film-Werkstatt eingerichtet; und nun gehen seine Studenten mit ihren ersten Filmen an die Öffentlichkeit. 
Auch Juliano Mer Khamis wird an diesem Abend seinen neuesten Dokumentarfilm präsentieren: MY FATHER AND I. Der Film erzählt die Geschichte von Hala und Asma, zweier Mädchen im palästinensischen Westjordanland, deren Väter in Israel auf Arbeitssuche gehen müssen. Die Einreise der Männer ist illegal und riskant. Sie laufen nicht nur Gefahr, von der israelischen Polizei verhaftet und inhaftiert zu werden, sondern leben dort auch unter unmenschlichen Bedingungen. Die Töchter müssen mit der Abwesenheit ihrer Väter leben. Aber eines Tages beschließt Asma, ihren Vater zu besuchen – egal wie gefährlich das ist. 
Filme: MY FATHER AND I (Juliano Mer Khamis), HONOUR ( Mustafa Staiti), SMALL FATHER (Buthaina Abu Ateyah), ROAD TO AJJA (Mohammad Haj Ibrahim). Alle Filme sind englisch untertitelt. 
Im Anschluss an die Vorführung gibt es ein Gespräch mit Regisseur Juliano Mer Khamis in englischer Sprache. 

Veranstaltung in Kooperation mit eurient e.V. sowie Spinnwerk/Centraltheater Leipzig, Teil des Projektes MEINLANDBILADI gefördert im Fonds Wanderlust der Kulturstiftung des Bundes.</content>
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<title>Inshallah Beijing</title>
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<updated>2010-02-25T19:30:00-02:00</updated>
<summary>Vier palästinensische Athleten nahmen 2008 an den Olympischen Spielen in Peking</summary>
<content>Vier palästinensische Athleten nahmen 2008 an den Olympischen Spielen in Peking teil – bei weitem keine Selbstverständlichkeit! Die palästinensischen Autonomiegebiete werden von israelischer Seite misstrauisch beäugt und in vielerlei Hinsicht boykottiert. Auch der Sport gehört dazu. 1996 durften erstmalig palästinensische Athleten zu den Olympischen Spielen ausreisen. Der Alltag hat sich dadurch nicht erleichtert. Fehlende Ausrüstung, Ausnahmeregelungen und Angriffe durch israelische Soldaten erschweren das Training der Sportler. Die Ausreise scheint bis zuletzt eine unsichere Angelegenheit. Und auch manch eine Familie reagiert zunächst skeptisch auf den Wunsch des Nachwuchses, Sport zu machen, anstatt zu studieren.
Der Film von Francesco Cannito und Luca Cusani zeigt Sportler bei ihren Vorbereitungen für die Spiele und macht nicht zuletzt eines deutlich: für manchen ist allein schon die Teilnahme ein großer Erfolg.

In Kooperation mit dem eurient e.V., im Anschluss Filmgespräch.</content>
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<title>IT</title>
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<updated>2010-03-10T06:50:15-02:00</updated>
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<title>Konzert für Licht und Piano</title>
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<updated>2010-03-10T06:50:15-02:00</updated>
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<title>La région centrale</title>
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<updated>2010-03-10T06:50:15-02:00</updated>
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<title>Lunch Break</title>
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<updated>2010-03-10T06:50:15-02:00</updated>
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<title>Metropolis (1927/2010)</title>
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<updated>2010-03-10T06:50:15-02:00</updated>
<summary>Nach der Welturaufführung der restaurierten Fassung von METROPOLIS (DE 1927/201</summary>
<content>Nach der Welturaufführung der restaurierten Fassung von METROPOLIS (DE 1927/2010) in Frankfurt und Berlin am 12.Februar kommt Fritz Langs Uraufführungsfassung nun auch nach Leipzig!

Über Jahrzehnte hinweg galt etwa eine Viertel des Films als verloren, für die nahezu vollständige Fassung konnten Szenen von knapp 25 Minuten Länge wieder eingefügt werden.</content>
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<title>Musalsal mit eurient?</title>
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<updated>2010-03-10T06:50:15-02:00</updated>
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<title>Que tan lejos? – Wie weit noch?</title>
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<updated>2010-03-01T22:00:00-02:00</updated>
<summary>Ecuador und die Anden sind der Schauplatz für dieses Roadmovie</summary>
<content>Ecuador und die Anden sind der Schauplatz für dieses Roadmovie, in dem zwei junge Frauen unterwegs sind nach Cuenca, der friedlichen Gartenstadt im Süden. Esperanza kommt aus Spanien und will hier in Ecuador mit dem «Lonely Planet» im Rucksack eine andere Welt entdecken. Teresa lebt in Quito, der Hauptstadt, und mag es nicht, wenn man ihr Land nur in jenen Klischees betrachtet, die die Reisebücher verbreiten. Sie ist unterwegs, um ihren Freund in Cuenca daran zu hindern, eine andere Frau zu heiraten. Der Zufall bringt die beiden jungen Frauen im Bus zusammen. Unterwegs lernen sie sich und zwei sehr unterschiedliche Männer kennen. Sie durchqueren die halluzinierende Bergwelt Ecuadors und fahren an die Küste, weil ein Streik den Verkehr lahmgelegt hat. Ein vergnüglicher und anregender Film über das Reisen, das Unterwegssein und über Begegnungen zwischen Menschen.

Leipzig-Premiere nach der Aufführung in den diesjährigen Argentinischen Filmtagen. Spanische OF mit deutschen Untertiteln.</content>
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<title>Raskolnikow</title>
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<updated>2010-03-10T06:50:15-02:00</updated>
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<title>Schwerkraft</title>
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<updated>2010-02-25T21:30:00-02:00</updated>
<summary>Frederik Feinermann (Fabian Hinrichs) ist ein aufstrebender junger Banker</summary>
<content>Frederik Feinermann (Fabian Hinrichs) ist ein aufstrebender junger Banker, dessen Leben in geordneten Bahnen verläuft. Als sich ein Bankkunde, dem Frederik freundlich den Kredit kündigt, vor seinen Augen umbringt, knallt in Frederik eine Sicherung durch. Er beschließt kurzfristig bei seinem alten Kumpel und Ex-Knacki Vince (Jürgen Vogel) eine Ausbildung der besonderen Art zu absolvieren: zum Gangster. Zwar nicht staatlich anerkannt, aber mit einem großen Praxisanteil. Und tatsächlich: Die zwei entwickeln sich zum unschlagbaren Team, dessen Geldbeschaffungsmaßnahmen innovativ, kreativ und gewalttätig sind. Irgendwo in Mitten der Gewalt scheint Frederik so etwas wie &quot;sich selbst&quot; wieder zu finden.
Doch was als Spaß beginnt, entwickelt sich zur Sucht - und langsam zum bitteren Ernst. Beflügelt durch seine neue Karriere versucht er, endlich auch seine alte Jugendliebe Nadine (Nora von Waldstätten) zurück zu gewinnen. Aber was sagt die zu seinem zweiten Bildungsweg?

Mit SCHWERKRAFT gewann Maximilian Erlenwein den Max-Ophüls-Preis 2010. Die Jury befand: SCHWERKRAFT überzeugt durch absolute Stilsicherheit und erinnert in seinen besten Momenten an Filme der Coen-Brüder. Der Film erzählt von den irrationalen Abgründen im menschlichen Charakter genauso wie den Sehnsüchten und der volatilen Suche nach einem intensiven Leben, Freiheit und Liebe. Der Film taucht seine Geschichte in absurden, schwarzen Humor und erzählt sie doch mit Wärme, Romantik und Herzlichkeit, was eine delikate Genre-Mischung und einen schwierigen Akt der Balance für den Regisseur und die Darsteller bedeutet, die sie bravourös gemeistert haben.

Gedreht wurde übrigens reichlich in Leipzig, u.a. im Zoo und auf dem guten, alten Hauptbahnhof.
Leipzig-Premiere in der naTo.</content>
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<title>Science of Sleep – Anleitung zum Träumen</title>
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<updated>2010-02-27T20:00:00-02:00</updated>
<summary>Der junge Zeichner und Tüftler Stéphane lebt in Mexiko</summary>
<content>Der junge Zeichner und Tüftler Stéphane lebt in Mexiko, doch Mutter  lockt ihn unter dem Vorwand eines attraktiven Jobs nach Paris. Die Arbeit entpuppt sich als Langeweile, die den Künstler nicht fordert. In die Nachbarwohnung zieht immerhin die junge Stéphanie ein, an der der schüchterne Held sofort Gefallen findet. Ist sie die ideale Gefährtin für seine Energie sprühenden, fantasievollen Fluchten aus der Realität?
Ein irrlichterndes Erwachsenenmärchen, Regisseur Gondry, ein Perfektionist, der nicht erwachsen werden muss (und darf), um Weisheit zu erlangen, zelebriert für uns die Geburt des Kinos aus dem Geist der Achterbahnfahrt…
Die Szenenbildner Pierre Pell und Stéphane Rozenbaum wurden bei der Verleihung des Europäischen Filmpreises 2006 in der Kategorie &quot;Bester künstlerischer Beitrag&quot; ausgezeichnet.

Aufführung in Kooperation mit dem Museum für Angewandte Kunst.
Eintritt 4,50 EUR.</content>
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<title>She, A Chinese</title>
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<updated>2010-02-10T22:00:00-02:00</updated>
<summary>Mit ihrem ersten Spielfilm legt die in China geborene</summary>
<content>Mit ihrem ersten Spielfilm legt die in China geborene, in Europa ausgebildete Autorin und Regisseurin Guo Xiaoli eine enigmatische Charakterstudie vor. In losen Szenen wird der Weg von Mei (Huang Lu) beschrieben, die in der chinesischen Provinz lebt und von einem undefinierten Glück träumt, dass sie im Westen zu finden hofft. Ihr Weg führt schließlich nach London, wo sie einen 70jährigen Engländer heiratet. Das ersehnte Glück aber stellt sich nicht ein und erst als sich Mei in eine Affäre mit dem indischen Einwanderer Rachid stürzt, scheint die wahre Liebe gefunden ... 
SHE, A CHINESE erzählt von der Identitätssuche im Zeitalter der Globalisierung und vom Drang der jungen Chinesen, auszubrechen aus der Enge ihres riesigen Landes in eine unbegrenzte Welt. Der Film, herausragend sind besonders die Hauptdarstellerin und die starken Bilder, feierte 2009 seine Premiere auf dem Filmfestival von Locarno, wo er im internationalen Wettbewerb lief und den Goldenen Leoparden für den besten Film gewann.

Leipzig-Premiere, mehrsprachige OF mit deutschen Untertiteln.</content>
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<title>The Visitor</title>
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<updated>2010-02-28T22:00:00-02:00</updated>
<summary>Widerwillig besucht der von seiner Lebensroutine gelangweilte 62-jährige verwit</summary>
<content>Widerwillig besucht der von seiner Lebensroutine gelangweilte 62-jährige verwitwete Uni-Professor Walter aus Connecticut einen Kongress in New York, wo er eine Zweitwohnung besitzt. Dort sind zu seiner Überraschung der Syrer Tarek und seine senegalesische Freundin Zainab untergeschlüpft. Sie sind illegale Einwanderer - und nach einigem Hin und Her lässt Walter sie weiter bei sich wohnen. Als Tarek von der Polizei gefasst wird, entdeckt Walter in sich ungeahnte Kräfte: Er will dem neuen Freund helfen. Dann taucht auch noch Tareks schöne Mutter auf...
Ein sensibler Film über unterschiedliche Menschen, die sich zu einer Ersatzfamilie zusammenschließen. McCarthy, Jahrgang 1966, absolvierte u.a. die Yale School of Drama und war vormals vor allem als Seriendarsteller bekannt. THE VISITOR ist nach dem vielfach ausgezeichneten STATION AGENT (2003) der zweite Film von McCarthy als Autor und Regisseur.</content>
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<title>Tutta la vita davanti</title>
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<updated>2010-03-10T06:50:15-02:00</updated>
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<title>Vucciria</title>
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<updated>2010-03-10T06:50:15-02:00</updated>
<summary>Die Vucciria ist das älteste und legendärste Marktviertel in Palermo und liegt</summary>
<content>Die Vucciria ist das älteste und legendärste Marktviertel in Palermo und liegt in einem Gewirr aus engen Gassen und versteckten Plätzen mitten im Herzen der sizilianischen Hafenstadt.
Die nassen und glitschigen Pflastersteine der Vucciria sind im Gedächtnis aller Palermitaner ein Symbol für das bunte Markttreiben, für schreiende Händler inmitten von frischem Fisch und Fleisch und bunten Gewürzen. Doch die Lage hat sich geändert, die Pflastersteine bleiben trocken. Leerstand und Verfall prägen das Bild, seit die Mafia - mit Hilfe sizilianischer Politiker - ansässige Bewohner aus ihren Häusern vertrieb. Wenige Familien sind geblieben und trotzen den widrigen Lebensumständen. 
Der alte Gemüsehändler Francesco muß sich nach 75 Jahren harter Arbeit nun an den Ruhestand gewöhnen, während Claudio als &quot;einziger Junger&quot; die alte Familientradition weiterführt und jeden Morgen um sechs Uhr auf der Piazza Carracciolo gekochten Tintenfisch verkauft. Am Wochenende jedoch schlüpft er in seine zweite Identität und entführt uns in ein gänzlich anderes Palermo... Eine Ortserkundung, auch ein Spiegelbild der Veränderung, welche die Stadt insgesamt erfuhr. Verfallen und gebrechlich auf den ersten Blick, schlummert in ihr noch das alte, vergangene Palermo und flackert auf, wenn ihre Bewohner anfangen zu erzählen.

Regisseur Markus Lenz studierte in Leipzig und Palermo Kultur-, Medienwissenschaften und Romanistik bis 2007. Er lebt heute in Berlin und arbeitet freiberuflich als Dokumentarfilmer und Auftragskünstler.</content>
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<title>Zum Vergleich</title>
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<updated>2010-03-10T06:50:15-02:00</updated>
<summary>Farocki befasst sich mit dem Begriff der Arbeit und setzt sie in einer tradition</summary>
<content>Farocki befasst sich mit dem Begriff der Arbeit und setzt sie in einer traditionalen, einer früh- und einer hochindustriellen Gesellschaft in Vergleich. Als Vergleichsgegenstand nimmt Farocki die Arbeit des Häuserbauens, wobei er sich ausschließlich auf die kleinste Einheit dieser Arbeit konzentriert – den Ziegelstein.</content>
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