Hamburger Gitter in der Cinémathèque Leipzig

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Liebe Freund*innen der Cinémathèque,

offiziell dürfen die Kinos in Sachsen wieder öffnen. Doch bevor es losgehen kann, braucht es ein gutes Konzept, damit sich der Kinobesuch für euch und unser Team so sicher wie möglich gestaltet. Auch ein Programm braucht ein paar Tage Vorlauf. Und dass es wirtschaftlich für viele kleine Kinos alles andere als optimal ist, wenn wegen (natürlich wichtiger) Abstandsregelungen nur mehr eine Handvoll Gäste in den Saal passt, ist auch klar. Wir geben unser Bestes, um Lösungen zu finden und so schnell wie möglich wieder für euch da zu sein. Habt bitte noch etwas Geduld mit uns.

Wenn ihr uns unterstützen möchtet, könnt ihr Kinogutscheine (6,50€ pro Stück + einmalig Porto) bei uns bestellen. Schreibt dazu eine Mail an info@cinematheque-leipzig.de.

Wir danken euch von Herzen für all eure Unterstützung und freuen uns, euch so bald wie möglich wiederzusehen!

Bleibt gesund, munter, solidarisch und cinephil!

Eure Cinémathèque Embarassed


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  • 14.10.2018
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Hamburger Gitter

BRD 2018, OmeU, Dok, 76 min, Regie: Marco Heinig, Steffen Maurer, Luise Burchard, Luca Vogel

Format:DCP

Sprache: Deutsch mit englischen Untertiteln
Language: German with english subtitles

+++English version below+++

31.000 Polizisten, brennende Autos, 20 Regierungen zu Gast – eine Stadt scheint traumatisiert. Auch ein Jahr nach dem G20-Gipfel sucht die Polizei noch mit allen Mitteln nach hunderten Verdächtigen, die Politik fordert harte Strafen, die Gerichte leisten Folge und die wenigen kritischen Stimmen verblassen im allgemeinen Ruf nach Law and Order.
In 76 Minuten präsentiert das berliner Filmkollektiv Leftvision ihren ersten Kinodokumentarfilm. 17 Interviewpartner*innen aus Polizei, Medien, Wissenschaft, Justiz und Aktivismus ziehen in diesem Film Bilanz. Welche Freiheitsrechte konnten in Hamburg dem Druck standhalten? War dieser Ausnahmezustand der Startschuss für eine neue sicherheitspolitische Normalität?

Mehr als die Proteste vom Juli 2018 in Hamburg, fokussiert der Dokumentarfilm von Marco Heinig, Steffen Maurer, Luise Burchard und Luca Vogel auf das polizeiliche Handeln. Wie hat sich der Sicherheitsdiskurs während und nach dem Großereignis verschoben? Welche Befugnisse haben Behörden hinzugewonnen, welche Rechte Demonstrant*innen eingebüßt? Gab es bewusste Eskalation oder gezieltes Versagen? Und wie passt das alles zu Olaf Scholz' Aussage, es habe keine Polizeigewalt gegeben.

A city seems traumatized. Even a year after the G20 summit, the police are still looking for hundreds of suspects. 17 interviewees from the police, media, science, stock in this film.

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