Skin in der Cinémathèque Leipzig

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07.02. Freitag

20:00A Tale of Two Islands & Die Haut und die Knochen

09.02. Sonntag

19:00Es geschah am hellichten Tag
21:30Die Wache

10.02. Montag

19:00The Pledge
21:30Die Wache

11.02. Dienstag

19:00Welcome to Sodom I mit Diskussion
22:00Die Wache

12.02. Mittwoch

19:00Confucian Dream mit Filmgespräch

13.02. Donnerstag

18:00Up the Mountain
20:30Our Time Machine mit Filmgespräch

14.02. Freitag

17:00A First Farewell
19:00A Woman is a Woman
20:00Above Them the World Beyond & Nightfall
21:0024th Street

15.02. Samstag

16:30Present.Perfect.
19:00Buddha in Africa
21:00Wild Goose Lake

18.02. Dienstag

19:00Die Wache
21:00Es geschah am hellichten Tag

19.02. Mittwoch

19:00Die Wache
21:00The Pledge

20.02. Donnerstag

19:00Die Wütenden
21:00Varda par Agnès

23.02. Sonntag

19:00Die Wütenden
21:00Varda par Agnès

24.02. Montag

19:00Die Wütenden
21:00Varda par Agnès

25.02. Dienstag

19:00Varda par Agnès
21:30Die Wütenden

26.02. Mittwoch

19:00Varda par Agnès
21:30Die Wütenden

27.02. Donnerstag

19:00Little Women
20:00The Story of Milk and Honey & Conference of the Birds
21:45Die Wütenden

ProgrammFeb

INTERIM

Wir haben jetzt eine zweite Veranstaltungsstätte!

INTERIM der Cinémathèque Leipzig

Das aktuelle Programm findet ihr hier.

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Skin Skin
  • Sa 19.10. 21:00
    die naTo
  • So 20.10. 21:00
    die naTo
  • Di 22.10. 19:00
    die naTo
  • Sa 26.10. 21:00
    die naTo
  • So 27.10. 21:00
    die naTo

Skin

USA 2018, Drama, 120 min, Regie: Guy Nattiv
mit Jamie Bell, Danielle Macdonald, Vera Farmiga, Bill Camp, Mike Colter

+++English version below+++

Bryon Widner, gespielt von Jamie Bell, trägt den Hass tief im Herzen und sichtbar auf der Haut. Seine zahlreichen Tätowierungen überziehen Körper, Gesicht und kahlrasierten Schädel. Sie verbildlichen seine Gewalttaten und bezeugen seine Zugehörigkeit zu einer rechtsradikalen Gruppierung, die ihn einst aufnahm, als er ein obdachloser Teenager war. Als Byron die dreifache Mutter Julie kennenlernt und sie ungeahnte Gefühle der Liebe und Zugehörigkeit in ihm entfacht, beginnt er an seiner Ideologie zu zweifeln. Er sucht Hilfe bei dem afro-amerikanischen Menschenrechtsaktivisten Daryle, der zur entscheidenden Stütze in seinem schwierigen Ausstiegsprozess wird. Es beginnt ein langwieriger und schmerzhafter Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit und deren Spuren auf der eigenen Haut...

Der israelische Filmemacher Guy Nattiv erzählt in seinem ersten US-Spielfilm SKIN authentisch und ungeschönt die harte Geschichte des Szeneaussteigers Bryon „Babs“ Widner, der zu den meistgesuchten white suprematists in den USA zählte. Nur durch die Hilfe des Menschenrechtsaktivisten Daryle Jenkins war sein Ausstieg aus der Szene möglich. Gemeinsam haben beide Geschichte geschrieben und gezeigt, wie (Rassen-)Hass überwunden werden kann. Der Film feierte seine Europapremiere auf der diejährigen Berlinale und wurde beim Toronto International Film Festival mit dem FIPRESCI Preis ausgezeichnet.

Raised by two ardent white supremacists, Bryon bears hatred deep in his heart – and visibly on his skin: even this young skinhead’s face is covered in tattoos, many of which feature right-wing slogans and symbols. But then he meets and falls in love with mother-of-three Julie who has just turned her back on the right-wing scene. Deciding that he too wants to get out, he seeks help from human rights activist Daryle. But Bryon’s racist ‘family’ will not let him go.
In Skin, Israeli director Guy Nattiv brings together an outstanding cast to tell, in oppressively authentic images, the true story of Bryon Widner who broke out of the scene and whose change of heart found a physical expression: in an extremely painful procedure, Widner spent months having most of his tattoos removed. (Berlinale)