Der nackte Mann auf dem Sportplatz in der Cinémathèque Leipzig

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Bitte beachten: Kartenreservierung und Onlineticketverkauf nur noch unter diesem Link.

Die Reservierungen über diese unsere Website hier funktioniert leider nicht mehr und erreichen uns nicht. Wir arbeiten aber bereits fleißig an einer neuen tollen Website für Euch!

 

ENDLICH KINO!
Wir sind zurück :)

Ab 1. Juli präsentieren wir euch in der naTo ein besonderes Wiedereröffnungs-Programm: Mit sechs audiovisuell besonders beeindruckenden Filmen feiern wir das Kino in seiner ganzen Wucht.

Am 25. Juni startet unser 2cl Sommerkino auf Conne Island, das unter dem Motto "Summer in the Cities" die unterschiedlichsten Städte auf unsere Leipziger Leinwand holt – und so der Corona-bedingten Reiseproblematik zumindest etwas Abhilfe schafft. Zusätzlich sind ein paar Highlights des letzten Kinojahres (wieder-) zu sehen.

Uns ist selbstverständlich von ganzem Herzen an eurem Wohlergehen gelegen. Sowohl in der naTo als auch im Sommerkino haben wir unsere Sitzplatzkapazitäten deshalb stark reduziert. Tickets können nun online gekauft oder reserviert werden. Restkarten gibt es an der Abendkasse.

Wir freuen uns tierisch auf euch und dieses besondere Kino-Gefühl, das wir sehr vermisst haben!

Eure Cinémathèque

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Der nackte Mann auf dem Sportplatz Der nackte Mann auf dem Sportplatz
  • Fr 27.09. 20:00
    Interim

Der nackte Mann auf dem Sportplatz

Point of No Return – Wende und Umbruch in der ostdeutschen Kunst

DDR 1974, 101 min, Regie: Konrad Wolf
mit Kurt Böwe, Ursula Karusseit, Martin Trettau, Katharina Thalbach

Sprache: Deutsch
Language: German

Aus der Filmreihe:
Point of No Return – Wende und Umbruch in der ostdeutschen Kunst

Dreißig Jahre nach „1989“ blickt das MdbK aus der Perspektive der bildenden Künste auf den gesellschaftlichen Umbruch in der DDR zurück. Begleitend zur Ausstellung, die noch bis 03.11. im MdbK zu sehen ist, beschäftigt sich eine Reihe von Filmen mit dem Kunst- und Zeitgeschehen sowie dessen Akteur*innen. Immer wieder schieben sich dabei Fragen von universeller Bedeutung ins Zentrum. Wo verlaufen die Grenzen zwischen Autonomie und Opportunismus? Warum ereignet sich Geschichte so und nicht anders? Gibt es ein richtiges Leben im falschen?


Der einzige DEFA-Film über einen gegenwärtigen Bildenden Künstler der DDR basiert auf den Erlebnissen des Bildhauers Werner Stötzer. Erzählt werden die kleinteiligen, oft absurden Freuden und Nöte eines Künstlers im „sozialistischen Alltag“. Und die vielen unauflösbaren Widersprüche, denen sich ein kreativer Mensch ausgesetzt sah, der doch im Sinne der „herrschenden Klasse“ wirken sollte. Vor allem das Bildnis eines nackten Sportlers, das er für einen Fußballclub anfertigt, bringt den Protagonisten des Films in Bedrängnis …

Veranstaltung in Kooperation mit dem MdbK Leipzig

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