Bis dann, mein Sohn | mit Einführung in der Cinémathèque Leipzig

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03.03. Dienstag

19:00Das Testament des Dr. Mabuse I mit Einführung
21:30Little Women

04.03. Mittwoch

19:00Dr. M | mit Einführung
21:30Little Women

05.03. Donnerstag

19:00Waterproof | Premiere mit Gästen
22:00Für Sama

08.03. Sonntag

19:00Festung I mit Diskussion
22:00Waterproof

11.03. Mittwoch

19:00Get – Der Prozess der Viviane Amsalem | mit Diskussion
22:00Waterproof

15.03. Sonntag

19:00Für Sama
20:00Wimmelbilder: Das Off als politischer Raum (Diskussion)
21:00Sorry We Missed You

17.03. Dienstag

22:00Sorry We Missed You

18.03. Mittwoch

19:00Sorry We Missed You
21:00Für Sama

19.03. Donnerstag

19:00Sorry We Missed You
21:00Für Sama

23.03. Montag

19:00Für Sama
21:00Sorry We Missed You

24.03. Dienstag

19:00Für Sama
21:00Sorry We Missed You

25.03. Mittwoch

19:00Das Testament des Dr. Mabuse I mit Einführung
21:30Dr. M | mit Einführung

26.03. Donnerstag

09:30Momo
19:00Little Women
21:30Jojo Rabbit

27.03. Freitag

09:30Supa Modo

31.03. Dienstag

09:30Königin von Niendorf
19:00Little Women
21:30Jojo Rabbit

März

INTERIM

COVID-19: Spielpause bis einschließlich 22. April


Um unseren Beitrag zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus zu leisten, setzen wir alle unsere Veranstaltungen vorerst aus. Wir hoffen auf euer Verständnis und darauf, den Spielbetrieb so schnell wie möglich wieder aufnehmen zu können.

Passt gut auf euch und andere auf, bleibt gesund und cinephil!
Eure Cinémathèque

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Bis dann, mein Sohn | mit Einführung Bis dann, mein Sohn | mit Einführung
  • 4.01.2020
    die naTo
  • 14.01.2020
    die naTo
  • 22.01.2020
    die naTo

Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

China 2019, 185 min, Regie: Wang Xiaoshuai
mit Wang Jingchun, Yong Mei, Qi Xi, Wang Yuan, Du Jiang

Sprache: Chinesisch mit deutschen Untertiteln
Language: Chinese with german subtitles

14. & 22.1.: mit kurzer Einführung durch Philipp Niemietz vom Konfuzius Institut Leipzig

Eine Stadt im Norden Chinas im ausgehenden 20. Jahrhundert. Liyun und Yaojun leben mit ihrem Sohn Xingxing im Wohnheim der Metallfabrik, in der sie arbeiten, Wand an Wand mit ihren Freund*innen Haiyan und Yingming, deren Sohn Haohao am gleichen Tag geboren ist wie Xing. Als Xing eines Tages bei einem Unfall ums Leben kommt, trennen sich ihre Wege. Yaojun und Liyun ziehen in die Provinz Fujian im Süden des Landes. Doch die Fami­lien bleiben durch die Tragödie und die Suche nach Wahrheit und Versöhnung untrennbar miteinander verbunden.

In seinem epischen Meisterwerk erzählt der vielfach preisgekrönte Regisseur Wang Xiaoshuai die Geschichte zweier Familien vor dem Hintergrund der politischen und sozialen Umwälzungen in China. Das Vergehen der Zeit wird spürbar im Heranwachsen der Kinder, in den Spuren, die das Alter in die Gesichter eingräbt, in der äußeren Sichtbarkeit der Umwälzungen, die China während dieser Zeitspanne erlebt. Bei der Berlinale 2019 wurden Wang Jing­chun und Yong Mei als bester Darsteller und beste Darstellerin ausgezeichnet.

In this family saga spanning three decades of Chinese history, the private and the political merge and the individual gets caught up in the gears of a society in the throes of constant change. Part melodrama, part critique of the times, this film takes us from the country’s upheaval in the 1980s following the Cultural Revolution to the prospering turbo-capitalism of the present day. Told in sweeping tableaux, it makes visible the deep scars that lie beneath the surface of an ostensibly unbroken success story.

January, 14.&.22.: There will be a short introduction by Philipp Niemietz of the Konfuzius Institute Leipzig.


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